Reaktionen auf Hess-Grunewalds Interview „Pingpong-Spiel mit Wahrheiten und Unwahrheiten“

Hubertus Hess-Grunewald hat mit seinem Interview im WESER-KURIER mächtig Staub aufgewirbelt. Wie reagieren diejenigen, die vom Werder-Präsidenten namentlich kritisiert wurden, darauf?
01.12.2020, 19:20
Lesedauer: 3 Min
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„Pingpong-Spiel mit Wahrheiten und Unwahrheiten“
Von Christoph Bähr

Hubertus Hess-Grunewald hat nicht nur klare Worte gefunden, sondern sogar Namen genannt, was durchaus ungewöhnlich ist. „Eine Gruppe besorgter Vereinsmitglieder“ um Willi Lemke, Jörg Wontorra und Lars Figura habe „offenbar das Ziel, zu einer veränderten Vereinspolitik zu kommen“, sagte Werders Präsident und Geschäftsführer im Interview mit dem WESER-KURIER. Ihr Ziel soll etwa eine Vergrößerung des Aufsichtsrats sein und dass der eingetragene Verein keinen Geschäftsführer der ausgegliederten Profiabteilung mehr stellt. Wontorra bemühe sich um eine Kandidatur für den Aufsichtsrat, und auch Figura habe „gewisse Ambitionen“, führte Hess-Grunewald aus. Er ging in die Offensive und sprach die Kritiker direkt an, doch was sagen die Genannten dazu, dass sie nun als die „Werder-Opposition“ gelten?

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