Zeichen in der Klimadebatte Werder unterstützt Initiative „Sports For Future“

Mit der Initiative „Sports For Future“ und einem Appell für den Erhalt der Lebensgrundlagen mischen sich Sportler in die Klimadebatte ein. Auch Werder Bremen wird künftig ein Teil des Netzwerks sein.
18.07.2019, 12:58
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Von wkf/dpa

Das Bündnis aus Leistungssportlern, Vereinen und Verbänden sieht dabei den Sport als eine der wichtigen Säulen der Gesellschaft. „Der Sport hat in Fragen der Nachhaltigkeit sowie der Klimakrise und wie wir ihr als Gesellschaft begegnen wollen, bislang keine vernehmbare Stimme. Auch wir sind nicht frei von Widersprüchen. Gerade deshalb wollen wir uns pro-aktiv der Verantwortung stellen“, sagte Peter Görlich, Geschäftsführer des initiativen Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim, in einer Pressemitteilung vom Donnerstag.

Zu dem Netzwerk gehören unter anderem auch Werder Bremen, der VfL Osnabrück, die Deutsche Sportjugend (dsj), Turn-Olympiasieger Fabian Hambüchen und die frühere Eisschnellläuferin Anni Friesinger. „Wir wollen der Zukunft eine Stimme geben. Der SV Werder Bremen steht seit Jahren für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung„, wird Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald auf der klubeigenen Internetseite zitiert. “In diesen Zeiten ein Teil von Sports For Future zu sein, entspricht unseren Werten und unserem Selbstverständnis. Nur in einer offenen und freien Gesellschaft können wir den Sport so erleben, wie wir ihn lieben.“

„Sports For Future“ wird als eingetragener gemeinnütziger Verein arbeiten.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+