Zweitliga-Kolumne Vorbei ist es erst, wenn es wirklich vorbei ist

Versaut Regensburg die große Werder-Party oder werden es Lücke und der Dukscher schon richten? Unser Kolumnist Christian Stoll nimmt das Endspiel am Sonntag unter die Lupe.
13.05.2022, 19:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Christian Stoll

Nur nochmal so als eine Art Memo für das bevorstehende Wochenende mit Option auf Verlängerung bis Dienstag in den frühen Morgenstunden: Vorbei ist es erst, wenn es wirklich vorbei ist. Das gilt im Guten wie im Schlechten. Denn eins ist klar, die Herren des Sport- und Schwimmvereins Jahn (Turnvater !) werden Sonntag bei uns im Weserstadion weder turnen noch schwimmen gehen wollen, sondern mit einigen Ex-Bremern (Leon Guwara, Jan-Niklas Beste) und dem frittenfett-heissen Ex-Jugo Mersad Selimbegovic auf dem Bänkchen bis zu einem gewissen Zeitpunkt zumindest versuchen, uns die Party zu versauen. Und machen wir uns nicht vor: Die Männer in Grün-Weiss sind – siehe Aua-Auftritt in Aue – auch nicht ganz ohne Muffensausen unterwegs zurück in Liga 1. Uns reicht ein Punkt, sicher, aber man sollte doch nicht das Risiko nehmen und anderthalb Stunden das 0-0 halten wollen. Schließlich sind die Oberpfälzer keine Feuerwehr-Kapelle, sondern waren (in dieser Serie !) lange Tabellenprimus.

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