Dementi in Richtung Hannover Werder will Schröder nicht abgeben

Angeblich steht Werder Bremens Direktor Profifußball Rouven Schröder bei Hannover 96 auf dem Wunschzettel. Werder-Sportchef Eichin will Schröder aber nicht ziehen lassen.
20.04.2015, 12:02
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste

Nicht nur die Werder-Spieler sind offenbar bei der Konkurrenz begehrt: Auch die Verantwortlichen stehen bei anderen Klubs hoch im Kurs. In Hannover gibt es Gerüchte, wonach Werders Direktor Profifußball Rouven Schröder bei Hannover 96 im Gespräch ist.

Werder hat das Gerücht dementiert, dass Sportdirektor Rouven Schröder bei Hannover 96 Nachfolger von Manager Dirk Dufner werden könnte. „Ich habe keinen Kontakt mit Hannover, das ist Spekulation“, sagte Schröder. „Ich mache meinen Werder-Job gerne, ich will Werder mit meiner täglichen Arbeit nach vorne bringen.“

Geschäftsführer Thomas Eichin stellte klar, er habe Schröder „nicht vor einem Jahr geholt, um ihn jetzt direkt wieder abzugeben“. Er und Schröder seien „ein harmonierendes Duo“. Aber klar sei ihm auch, dass Schröder begehrt ist, so Eichin: „Ich habe lieber gute Mitarbeiter, die irgendwann mal mehr wollen und dann gehen, als schlechte Mitarbeiter, die immer bleiben.“

Lesen Sie auch

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+