Joko Winterscheidt bei Pizarro "Wenn ich mir nichts breche, ist alles gut"

Neben den vielen Fußball-Legenden bei dem Abschiedsspiel von Claudio Pizarro stach einer am Samstag heraus: Joko Winterscheidt. Wie Pizarro und der Moderator sich kennenlernten.
24.09.2022, 20:29
Lesedauer: 1 Min
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Von mbü

Der erste Kurzpass beim Warmmachen kam direkt an, viel mehr von seinem Können konnte Joko Winterscheidt dann vor dem Abschiedsspiel von Werder-Legende Claudio Pizarro erst einmal gar nicht zeigen. Der Fernsehmoderator wurde nämlich direkt von Stadionsprecher Arnd Zeigler eingefangen. Denn auch der wollte wissen, warum im Team „Claudios Amigos“ ausgerechnet der ProSieben-Mann auftauchte. „Ich bin vor sieben Jahren nach München gezogen und hatte das große Glück, Claudio dort kennenzulernen“, erklärte Winterscheidt. „Dann hat er mich jetzt gefragt und ich habe zu ihm gesagt: ,Claudio, du weißt, dass ich kein Fußball spielen kann.‘ Da hat er nur gesagt: ,Joko, es ist für mich der schönste Tag – auch wenn du dabei bist.‘ Jetzt bin ich hier und kann mein Glück nicht fassen.“

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Winterscheid war die Freude wahrlich anzusehen, mit einem breiten Lächeln schaute er ins Rund des Weserstadions und genoss den Moment. „Da geht ein Kindheitstraum in Erfüllung. Ich habe früher gedacht, dass ich kein Fußballprofi werden könnte, weil der Nachname zu lang ist – faktisch war es mein Talent“, scherzte er. Hat er sich vor dem großen Auftritt in Bremen deshalb vielleicht noch intensiver vorbereitet? „Nein, und die anderen in der Kabine auch nicht“, meinte er lachend. „Ich habe allen zu Hause und bei der Arbeit versprochen, dass ich mir nichts breche – und wenn ich das schaffe, dann ist alles gut.“

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