Schaaf über seine Rettungsmission im Mai 1999

"Keiner hat mehr wirklich an Werder geglaubt"

Über den Mann, dem jetzt ganz Bremen die Daumen drückt, hat der WESER-KURIER gerade ein Magazin herausgebracht, um seine großartigen Leistungen zu würdigen: Thomas Schaaf. Darin geht es auch um den Mai 1999...
18.05.2021, 18:47
Lesedauer: 3 Min
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Von Jean-Julien Beer
"Keiner hat mehr wirklich an Werder geglaubt"

So gefragt wie heute: Thomas Schaaf im Mai 1999 bei seiner ersten Pressekonferenz als Werder-Trainer.

dpa

Als er schon einmal Werder retten sollte, im Frühjahr 1999, da saß Thomas Schaaf eine Weile zu Hause und überlegte, ob er die Aufgabe annehmen soll. „Werder war fast abgestiegen, es gab noch vier Partien. Keiner hat mehr wirklich an Werder geglaubt“, erzählt Schaaf im Magazin „Titel, Typen und Triumphe“ des WESER-KURIER. In seinem Herzen war Werder schon damals eine wichtige Nummer, andererseits wäre er als junger Trainer bei einem Abstieg schon verbrannt gewesen. Schaaf: „Aber dann habe ich fest daran geglaubt, dass ich es mit den Jungs noch packen kann. Montags habe ich angefangen, schon am Dienstag spielten wir gegen Schalke. Trainieren konnte man nicht viel, deshalb haben wir viele Gespräche geführt. Wir haben nicht traumhaft gespielt, aber toll gekämpft und Schalke mit 1:0 geschlagen. Dadurch fanden wir den Glauben wieder.“

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