1:1 bei Tabellenführer Holstein Kiel Kobylanski sichert Punkt

Kiel. Nach dem 3:1 in Goslar fügten die Fußballer von Werder Bremen II ihrer Regionalliga-Bilanz gestern einen weiteren Erfolg hinzu: Beim 1:1 gegenSpitzenreiter Holstein Kiel gelang dem Team von Thomas Wolter ein nicht erwarteter Punktgewinn.
20.04.2013, 05:00
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Von Sfy

Kiel. Nach dem 3:1 in Goslar fügten die Fußballer von Werder Bremen II ihrer Regionalliga-Bilanz gestern einen weiteren Erfolg hinzu: Beim 1:1 (1:1) gegen den Spitzenreiter Holstein Kiel gelang dem Team von Thomas Wolter nämlich ein nicht erwarteter Punktgewinn.

Entsprechend zufrieden war der Trainer: "Wir haben heute eine kämpferisch gute Leistung geboten und können von einem gewonnenen Punkt sprechen." Der Teilerfolg hatte allerdings am seidenen Faden gehangen: Mit einem wuchtigen Kopfball wollte Holsteins Marcel Schied in der letzten Aktion der Partie die Entscheidung erzwingen – und traf den Pfosten. Ein Heimsieg lag also im Bereich des Möglichen, und unverdient wäre er sicher nicht gewesen.

Andererseits: Die Kieler beendeten die Partie zwar mit einem Chancenplus, doch auch Werder hatte gute Möglichkeiten vergeben. Nach rund einer Stunde prüfte Martin Kobylanski Kiels Keeper Morten Jensen mit einem Drehschuss, und wenig später parierte Jensen einen 25-Meter-Freistoß des Bremers (72.). Überhaupt: Kobylanski war gestern der gefährlichste Werderaner, trug sich also keinesfalls zufällig in die Torschützenliste ein. Mit einem sehenswerten Schlenzer hatte der Stürmer nach einer guten halben Stunde die Führung des Gastgebers ausgeglichen. Bis zu diesem Zeitpunkt war Kiel allerdings deutlich mehr in Erscheinung getreten. Angetrieben vom frenetischen Publikum erwischte der Spitzenreiter nämlich einen tollen Start und schnürte seinen Gegner in der eigenen Hälfte ein. "Da konnten einem angst und bange werden", so Wolter. Erst nachdem Fiete Sikora per Kopf das 1:0 erzielt hatte, kämpfte sich Werder langsam in die Partie. Mit der Betonung auf: Kampf. Wolter: "Ich hätte mir schon gewünscht, dass wir spielerisch stärker aufgetreten wären."

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