Werders U 23 empfängt Flensburg Skripnik erwartet klare Steigerung

Bremen. Ein starker Auftritt in Braunschweig, ein schwacher in Oldenburg – welches Gesicht werden die Fußballer von Werder II wohl am morgigen Sonntag zeigen?
01.03.2014, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Stefan Freye

Ein starker Auftritt in Braunschweig, ein schwacher in Oldenburg – welches Gesicht werden die Fußballer von Werder II wohl am morgigen Sonntag zeigen?

Vor dem Duell des Vierten gegen den Tabellennachbarn Weiche Flensburg (14 Uhr) ist jedenfalls klar: Nur der Sieger hält Schritt mit der Spitzengruppe der Regionalliga Nord. Derzeit werden die Bremer durch sechs Punkte von Tabellenführer VfL Wolfsburg II getrennt, der Gast weist bereits einen Abstand von sieben Zählern auf. „Das wird eine sehr interessante Partie“, sagt Viktor Skripnik.

Der Ausblick auf das bevorstehende Duell kommt in dieser Woche allerdings nicht aus ohne einen Rückblick auf das 0:3 beim VfB Oldenburg. „Ich erwarte von der Mannschaft einen ganz anderen Auftritt“, sagt Skripnik also. Nach der guten Leistung zum Auftakt bei Eintracht Braunschweig II (1:0) hatte eigentlich niemand erwartet, dass Werder II sich ausgerechnet im Derby so abkochen lassen würde. Die Spieler selbst auch nicht. „Das war ein enttäuschendes Spiel von uns, gegen Flensburg wollen wir uns deutlich besser präsentieren“, betont Innenverteidiger Clemens Schoppenhauer. Allerdings dürfte der kommende Gegner auch nicht schwächer sein als der letzte. Seit vier Partien ist Weiche nun ohne Niederlage; die einzigen Punktverluste musste das Team von Daniel Jurgeleit am vorletzten Spieltag hinnehmen, beim 2:2 in Oldenburg.

„Eine gute und erfahrene Mannschaft, die zurecht dort oben steht“, findet Viktor Skripnik. Mit Janek Sternberg (5. Gelbe Karte) und Lukas Fröde (Gelb-Rote Karte) zog das Spiel in Oldenburg auch noch zwei Sperren nach sich. Auf die verletzten Max Wegner, Melvyn Lorenzen, Predrag Stevanovic und Marnon Busch muss Werder II ohnehin verzichten. Welcher Profikicker zum Einsatz kommt, steht endgültig erst nach dem Bundesliga-Nordderby gegen den Hamburger SV fest. Aus dem erweiterten Kader des Regionalligateams war zuletzt allerdings nur Martin Kobylanski von Chefcoach Robin Dutt berücksichtigt worden.

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