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Presseschau zum Dortmund-Spiel
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„Die Bayern sollten Pizarros Gehalt zahlen“

(mw) 06.05.2019 0 Kommentare

(nordphoto)

Buten und binnen: „2:2! Werders verrückte Aufholjagd gegen Dortmund“

Sehr früh habe Werder am Sonnabend schon wie der sichere Verlierer ausgesehen im Spiel gegen Dortmund – „doch dann kam Claudio Pizarro“ und mit ihm die Wende. Eine „furiose“ Partie habe es im Weserstadion gegeben, nach dessen Ende Werders Traum von Europa aber „ausgeträumt ist“. Raum für die rechnerisch noch vertretbaren Resthoffnungen gibt es in diesem Artikel nicht. Bremens Abwehr habe gegen den BVB indes viele Schwächen gezeigt, die komplette Mannschaft sei „gedanklich häufig einen Tick zu langsam gewesen“. In der 60. Minute schließlich habe Trainer Florian Kohfeldt „genug von den eher hilflosen Angriffsbemühungen seiner Offensive“ gehabt und Claudio Pizarro eingewechselt.

Leseempfehlung: ✬✬✬

Zum Bericht bei „Buten un binnen“ geht es hier.

Ruhrnachrichten: „Nach Bürkis Patzer bricht der BVB in Bremen zusammen“

Wie gewohnt schreiben die „Ruhrnachrichten“ aus Dortmunder Sicht. Es habe im Weserstadion eine Partie stattgefunden, „die die Borussia lange beherrschte“. Erst der „dicke Fehler“ von Torwart Roman Bürki zum 1:2 habe die Gastgeber zurück ins Spiel gebracht. Die Bremer Abwehr wird indes als „viel zu passiv“ eingeschätzt, was vor allem beim 1:0 durch Christian Pulisic aufgefallen sei. Milos Veljkovic und Co. haben dem schnellen Angreifer bei dessen Dribbling lediglich „verdutzt zugeschaut“. Im Anschluss an dieses frühe Tor war der BVB „Herrscher über die Räume im Weserstadion“ – aber eben nur bis zur verhängnisvollen 70. Minute, als Bürki ein „harmloser 20-Meter-Schuss von Möhwald durch die Arme und Beine“ rutschte.

Zum Bericht bei den „Ruhrnachrichten“ geht es hier.

Leseempfehlung: ✬✬✬✬

Bild: „Pizarro sorgt für Dortmund-Drama“

Die „Bild“ legt ihren Fokus zunächst auf den BVB und die Tatsache, dass dieser nun wohl endgültig die Meisterschaft verspielt hat. „Erst patzt Torwart Roman Bürki, dann zerstört Altmeister Claudio Pizarro die Titelträume“, heißt es zu den Geschehnissen, die aus einem 0:2 aus Bremer Sicht innerhalb von fünf Minuten ein 2:2 gemacht haben. Spielerisch haben die Autoren beobachtet, dass Dortmund bis zur 70. Minute „dominant, und dann von der Rolle“ war. Zudem habe Dortmund „Glück“ gehabt, dass Schiedsrichter Marco Fritz nach Götzes Handspiel nicht auf Elfmeter für Werder entschied.

Leseempfehlung: ✬✬

Zum Artikel bei „Bild“ geht es hier.

Süddeutsche Zeitung: „Eine Mannschaft verliert kollektiv die Nerven“

Bevor sich der Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ mit dem 2:2-Remis an sich beschäftigt, ist Platz für eine Hommage an Claudio Pizarro, dem „Pendler zwischen Nord und Süd, zwischen Weser und Isar, zwischen Weißwurst und Grünkohl.“ Denn der „älteste lebende Bundesliga-Spieler“ war es, der durch sein 2:2 die Bayern praktisch zum Meister gemacht habe, weshalb die Münchner überlegen sollten, „das nächste Gehalt“ für den Peruaner zu zahlen, „damit er noch ein Jahr in Bremen bleiben und wichtige Bayern-Tore schießen kann, im grün-weißen Trikot.“ Aber zum Spiel: Der BVB sei zunächst enorm „souverän“ aufgetreten, hatte „so verdient“ mit 2:0 geführt. Auch ein noch höherer Vorsprung wäre denkbar gewesen. Dann jedoch sei die Mannschaft  „in einen unerklärlichen Schlaf“ gefallen, wie „Narkoleptiker, die sich dagegen nicht wehren können“. Das habe Bremen eiskalt ausgenutzt.

Leseempfehlung: ✬✬✬✬✬

Zum Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ geht es hier.

Deichstube: „Respekt! Werder kämpft sich zum 2:2 gegen den BVB“

„Werder schien schon tot“ und der Traum von Europa „geplatzt“, heißt es in der „Deichstube“ eingangs zum 2:2 gegen Dortmund. Doch die Art und Weise, wie die Werder-Mannschaft mit den zwei Rückschlägen umgegangen sei, verdient „jede Menge Respekt“. Denn lange Zeit waren die Grün-Weißen extrem unterlegen, die Dortmunder waren „einfach zu gut für diese Bremer“. Das hätten offenbar auch die Fans gespürt, denn „die ganz große Unterstützung von den Rängen im mit 42.100 Zuschauern ausverkauften Weserstadion“ sei ausgeblieben. Phasenweise habe sich der Zwischenstand nicht wie ein 0:2, sondern wie ein „0:4 oder 0:5“ angefühlt. Dann, in der 70. Minute, ging es allerdings los mit dem „Wahnsinn“, der doch noch mit einem Remis endete.

Leseempfehlung: ✬✬✬✬

Zum Bericht der „Deichstube“ geht es hier.


Bremen ohne Werder - das ist unvorstellbar! Und das Profiteam, das in der Bundesliga um Punkte und Tore kämpft, ist das Herzstück des Vereins. Auf dieser Seite gibt es News, Fotos und Videos rund um die Werder-Profis.