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Kohfeldt sauer wegen Dortmund-Gerücht
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„Ich bin und bleibe in Bremen“

Malte Bürger und Christoph Sonnenberg 03.10.2019 14 Kommentare

Florian Kohfeldt ließ keinen Zweifel daran, auch künftig Trainer von Werder Bremen zu sein.
Florian Kohfeldt ließ keinen Zweifel daran, auch künftig Trainer von Werder Bremen zu sein. (nordphoto)

Florian Kohfeldt war sichtlich angefressen. Es passte ihm gar nicht, was er da in den vergangenen Tagen gelesen hatte. So war ihm ein Bericht einer Zeitung untergekommen, in dem er mit der Trainerstelle bei Borussia Dortmund in Verbindung gebracht wurde. Und so ergriff er am Mittwochnachmittag, als das Training gerade beendet war, das Wort - obwohl er am liebsten nicht einmal das getan hätte: „Ich äußere mich dazu, weil ich es respektlos gegenüber Lucien Favre finde“, sprach Kohfeldt Klartext. „Ich habe vor drei Monaten in Bremen verlängert. Ich bin und bleibe in Bremen.“ Dem Artikel entzog er somit jegliche Grundlage, schob allerdings sicherheitshalber noch hinterher: „Damit sollte das Thema erledigt sein.“

Im Anschluss an Werders 2:2 in Dortmund war das Gerücht aufgetaucht, dass Kohfeldt bald der Nachfolger von Lucien Favre werden könne. So habe es seitens des BVB in der Vergangenheit sogar schon Kontakt zum Werder-Coach gegeben. Eine erste Reaktion war bereits aus dem Lager der Borussia gekommen. So hatte Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspielerabteilung, unmissverständlich mit Blick auf die besagte Berichterstattung erklärt: „Diese Diskussion ist doch lächerlich. Wir führen sie intern nicht.“


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