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Kohfeldt rechnet mit schneller Rashica-Rückkehr

Malte Bürger 26.01.2019 0 Kommentare

(nordphoto)

Eigentlich sprach im Vorfeld alles für Milot Rashica. In der Vorwoche beendete er seine kleine Torkrise und avancierte zum Matchwinner in Hannover, in der Hinrunde hatte er eben gegen Eintracht Frankfurt mit einem wunderschönen Freistoßtreffer für einen ebenso knappen wie späten Auswärtserfolg gesorgt. Und nun? Fehlte er ganz plötzlich. Nicht einmal auf der Bank saß der 22-Jährige beim Heimspiel gegen die Frankfurter (2:2).

„Es war im Rücken, er war dadurch nicht frei“, begründete Florian Kohfeldt den Verzicht seines Spielers, den er ansonsten nach eigener Aussage auf jeden Fall in die Startformation beordert hätte. Für den Werder-Coach kam der Ausfall des Kosovaren dann auch nicht ganz so überraschend. „Beim Abschlusstraining war es eigentlich schon klar, weshalb ich ihn dort ein wenig herausgenommen habe“, sagte er. Ein Geheimnis machte der 36-Jährige um die Personalie dennoch. „Ich wollte es nicht erzählen, weil ich schon glaube, dass die Frankfurter sehr viel Respekt vor ihm hatten.“ Umso ärgerlicher sei deshalb gewesen, dass Rashica letztlich nicht zur Verfügung gestanden habe.

Wenn es nach Florian Kohfeldt geht, dürfte der Ausfall jedoch nicht von allzu großer Dauer sein. „Es ist jetzt auch kein Drama. Stand jetzt trainiert er wieder Anfang der Woche“, kündigte Kohfeldt an.


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