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P wie Petersen, Nils

Stefan Rommel 23.11.2018 0 Kommentare

(dpa)

Einen Spieler vom FC Bayern München bekommt Werder nicht jeden Tag angeboten. Nils Petersen war beim Rekordmeister ein Versuch, Petersen wurde bei Energie Cottbus Torschützenkönig der zweiten Liga und von der halben Bundesliga gejagt, entschied sich dann aber für die größtmögliche Herausforderung in München. Bei den Bayern kam Petersen aber nur auf 15 Pflichtspiele (und vier Tore) und wurde deshalb nach nur einem Jahr schon wieder verliehen - an Werder.

In Bremen lief es für den Torjäger deutlich besser, Thomas Schaaf setzte auf Petersen und der zahlte mit Toren zurück. Immerhin elf Treffer und sechs Assists steuerte Petersen bei und rettete Werder damit vor dem durchaus möglichen Abstieg. Der neue Manager Thomas Eichin verpflichtete Petersen deshalb für drei Millionen Euro fest, allerdings war Petersens zweite Saison mit Trainer Robin Dutt schon nicht mehr so erfolgreich - und unter Dutts Nachfolger Viktor Skripnik war dann am Ende gar kein Platz mehr in der Mannschaft.

Der SC Freiburg lieh den Spieler aus und verpflichtete Petersen ein halbes Jahr später fest. Für Werder blieben 72 Pflichtspiele und 18 Tore in der Statistik stehen.


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