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Kein Testspiel gegen Everton
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Pause für Augustinsson und Bartels

Christoph Sonnenberg 31.07.2019 0 Kommentare

(nordphoto)

Für Ludwig Augustinsson und Fin Bartels ist das Trainingslager in Grassau bereits beendet, beide werden am Chiemsee nicht mehr mit den Kollegen auf dem Platz stehen. Augustinsson hat Probleme im linken Bein, Bartels hat mit der hohen Belastung der Vorbereitung zu kämpfen.

„Wir haben am Dienstag final entschieden, dass Ludwig gegen Everton nicht spielen wird. In der Woche danach wird er am Dienstag wieder mit der Mannschaft trainieren„, sagt Florian Kohfeldt. Bereits am vergangenen Wochenende war Augustinsson kurzzeitig für weitere ärztliche Untersuchungen abgereist. Verschlimmert haben sich die Probleme laut des Trainers jedoch nicht. Kohfeldt: „Es ist nichts Neues, wir wollen ihm nur die Ruhe geben, die er braucht.“

Bartels im roten Bereich

Bei Bartels macht sich die hohe Intensität der vergangenen Wochen bemerkbar. „Unser Ziel der Vorbereitung war, Fin über den körperlichen Block der Vorbereitung hinweg zu kriegen. Der war mit Spiel gegen Eibar abgeschlossen„, sagt Kohfeldt. Das blieb aber nicht ohne Folgen, sagt der Trainer: „Da war er komplett im roten Bereich.“

Deshalb soll Bartels gegen Everton am kommenden Sonnabend, dem letzten Härtetest vor Beginn der Pflichtspiele, ebenfalls pausieren. „Wir wollten Fin eigentlich hier in Grassau nochmal trainieren und gegen Everton 20 Minuten spielen lassen. Das tun wir jetzt nicht, weil er die Zeit braucht, zu regenerieren„, sagt Kohfeldt, und betonte kurz danach, dass es sich nicht um eine Verletzung handele: „Fin ist nicht verletzt. Und es war immer geplant, dass er nochmal eine kleine Phase zur Regeneration bekommt.“ Wie Augustinsson soll auch Bartels kommende Woche Dienstag wieder mit der Mannschaft trainieren. 

Fortschritte bei Veljkovic

Positiv ist der Genesungsverlauf bei Milos Veljkovic, der sich nach einem Zehenbruch einer OP unterzogen hat. Statt wie geplant am vergangenen Montag zurück nach Bremen zu reisen, ist Veljkovic am Chiemsee geblieben. „Es hat Sinn ergeben, hier weiter trainieren zu können„, sagt Kohfeldt. „Wenn wir wieder in Bremen sind, wird er nochmal geröntgt.“ Läuft alles nach Plan, muss Veljkovic dann keinen therapeutischen Schuh mehr tragen.  


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