Wetter: Nebel, 11 bis 16 °C
Schlechtes Wetter in Johannesburg
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Verkraftet Werders Trainingsplatz den Regen?

(mw) 01.01.2019 2 Kommentare

(nordphoto)

Die Temperaturen sind angenehmer als in Deutschland, bis zu 25 Grad, aber das Wetter in Johannesburg ist dennoch alles andere als ideal: Es regnet in der südafrikanischen Stadt, seit einigen Tagen schon. Am Mittwochabend bricht die Werder-Mannschaft in ihr Winter-Trainingslager auf, am Donnerstagmittag trifft sie in Johannesburg ein. Ob die Bremer dann trotz des Regens die optimalen Trainingsbedingungen vorfinden, die sie im Vorfeld als wichtigen Grund für die Reise angegeben haben, ist offen. Der viele Regen hat Spuren auf dem Trainingsplatz in Johannesburg hinterlassen. Aktuelle Fotos zeigen diverse Pfützen auf dem Rasen.

Werder-Sportchef Frank Baumann ist bereits in Südafrika. Er machte dort Urlaub und erwartet nun das Team um Trainer Florian Kohfeldt. „Wir gehen davon aus, dass wir trotz Dauerregens in den vergangenen zweieinhalb Tagen normal trainieren können“, sagte Baumann am Dienstagabend gegenüber Mein Werder. Werders Greenkeeper Sebastian Breuing weilt bereits seit einer Woche in Johannesburg und kümmert sich um den Rasenplatz. Baumann geht somit davon aus, dass sich die Folgen des Regens in den Griff bekommen lassen. Trotzdem betonte er: „Sonne in den kommenden Tagen wäre aus verschiedenen Gründen schön.“ Bei gutem Wetter lässt sich schließlich auch besser trainieren.

Baumann hatte die Bedingungen in Johannesburg schon im vergangenen Jahr selbst unter die Lupe genommen, bevor Werder sich für den Südafrika-Trip entschied. Der Sportchef sprach damals von optimalen Trainingsbedingungen und guten Platzverhältnissen. Auch der „Deichstube“ versicherte Baumann mit Blick auf das Trainingslager in Südafrika nun noch einmal: „Wir werden uns dort wohlfühlen.“ In dem besagten Artikel sprach der Sportchef zudem über zwei neue Dinge, die die Werder-Profis in Johannesburg erwarten. Für den Platz wurde laut Baumann eine andere Rasensorte als gewohnt verwendet. Die Spieler müssten sich daher etwas umstellen, weil der Ball anders abspringe. Neu ist in Südafrika auch die Gestaltung der Zimmer. Vier Werder-Profis beziehen jeweils ein Haus. Jeder Spieler hat darin ein eigenes Zimmer mit Bad, dazu gibt es einen Gemeinschaftsraum für alle vier Hausbewohner.


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