Werder-Heimspiel gegen Bayern München Werders Ultras benehmen sich

Keine Bengalos, keine Spruchbänder, keine Sprechchöre gegen den eigenen Verein oder den Innensenator – Werders Ultras haben darauf verzichtet, den Streit mit Werder und der Politik weiter eskalieren zu lassen.
29.01.2017, 11:03
Lesedauer: 1 Min
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Werders Ultras benehmen sich
Von Andreas Lesch

Keine Bengalos, keine Spruchbänder, keine Sprechchöre gegen den eigenen Verein oder den Innensenator – Werders Ultras haben darauf verzichtet, den Streit mit Werder und der Politik weiter eskalieren zu lassen.

Am Donnerstag hatte Werder als Reaktion auf Verfehlungen der eigenen Fans in der Hinrunde ab sofort Blockfahnen in der Ostkurve verboten. Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) hatte dies zuvor gefordert.

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Im Schutz der großen Blockfahnen hatten sich Werder-Ultras mehrfach in der Vergangenheit vermummt und verbotene Pyrotechnik gezündet.

Erst Mitte der Woche hatte der DFB Werder dafür zu einer Strafe von 38.000 Euro verdonnert.

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