Klaus Elsner setzt neue Trends in Sachen Bäder und Heizungsanlagen um Großer Zuspruch von Privatkunden

Als kleiner und entsprechend flexibler Betrieb hat sich das Unternehmen von Klaus Elsner für Sanitär-, Heizungs- und Gasinstallationen in und um Barrien längst einen Namen gemacht. Im Jahr 1999 als Ein-Mann-Betrieb gegründet, beschäftigt der Barrier mittlerweile vier Gesellen und zwei Auszubildende. Breites Angebotsspektrum
12.10.2013, 00:00
Lesedauer: 2 Min
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Als kleiner und entsprechend flexibler Betrieb hat sich das Unternehmen von Klaus Elsner für Sanitär-, Heizungs- und Gasinstallationen in und um Barrien längst einen Namen gemacht. Im Jahr 1999 als Ein-Mann-Betrieb gegründet, beschäftigt der Barrier mittlerweile vier Gesellen und zwei Auszubildende.

Jüngst erfreute sich das Präsentationsangebot der Firma auf der Barrier Gewerbeschau im September großen Interesses seitens der Besucher. Spülrandlose WCs des Herstellers Keramag sowie Badewannen mit integrierter Tür zum einfachen Ein- und Aussteigen gaben zum Beispiel Aufschluss darüber, was in Sachen Badrenovierung heutzutage möglich ist und von Klaus Elsner in Kooperation mit Partnerfirmen realisiert werden kann.

„Wer uns mit einer Renovierung, Sanierung oder Modernisierung beauftragt, findet in uns einen kompetenten Ansprechpartner, der sich um die gesamte Realisierung kümmert“, sagt Elsner, der überwiegend Privatkunden zu seiner Klientel zählt. Diese können in seinem Unternehmen unter anderem Armaturenmuster in Augenschein nehmen. „Auf Wunsch begleiten wir unsere Kunden auch zu Ausstellungen kompletter Bäder in der Region“, verrät der Firmenchef.

Der 48-Jährige hat sowohl den Beruf des Gas- und Wasser-Installateurs als auch den des Heizungsbauers erlernt. Seinen Meister machte er als Gas- und Wasserinstallateur. Nach sieben Berufsjahren als angestellter Meister wagte er den Sprung ins kalte Wasser und baute sich 1999 eine eigene Existenz auf.

Breites Angebotsspektrum

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as Leistungsportfolio beinhaltet sämtliche Arbeiten der Sanitär-, Heizungs- und Gasinstallationen, sowohl im Neubau-, als auch im Umbau- und Sanierungsbereich. „Wir kommen aber auch, wenn der Wasserhahn tropft“, stellt Elsner klar. Insbesondere drehe sich im Arbeitsalltag heute vieles um den Bereich regenerative Energien im Heizungsbereich – sprich um den Austausch alter Anlagen, die viel Energie verbrauchen, deshalb die Umwelt belasten und dementsprechend unwirtschaftlich arbeiten.

„Ob ein modernes Brennwertgerät, ein Pelletkessel, eine Solaranlage oder sogar eine Wärmepumpe eingesetzt werden kann, hängt sicherlich mit dem anstehenden Finanzierungsvolumen zusammen. Letztendlich spielen aber auf jeden Fall die Gebäudeart, die Umgebung und auch die Größe der zu heizenden Räumlichkeiten eine entscheidende Rolle“, so der Experte. Aktuell informiert er Kunden auch über das Angebot „EWE Wärme plus“. Dieses beinhaltet das Heizen mit einer modernen Erdgas-Brennwertheizung ohne eigene Anschaffungskosten. „Wir installieren und betreiben gemeinsam mit dem Energieversorger das neue Heizgerät. Die EWE sorgt als Eigentümer für die regelmäßigen Wartungen und etwaige Reparaturen.“

Klaus Elsners Ehefrau Elke ist ebenfalls im Betrieb aktiv. Ihres Zeichens gelernte Erzieherin, hat sie ihren früheren Beruf an den Nagel gehängt und geht in der Bürotätigkeit ebenso auf wie darin, den Kunden deren Traumbad mittels 3-D-Software zu veranschaulichen. „Vorab ist lediglich ein Besuch bei den Kunden notwendig, um ein Aufmaß der Räumlichkeit zu nehmen. Mittels der Software werden die gewählten Elemente an die richtige Stelle gesetzt und Arbeitsmaterial vorkalkuliert“, erklärt Elke Elsner. Egal, wie groß die Raumfläche ist – fast alle Träume lassen sich nach Angaben der Expertin verwirklichen. „Oftmals glauben die Kunden bei Ansicht des Entwurfs nicht, dass es sich dabei tatsächlich um ihr eigenes Bad handelt“, schmunzelt sie. jüh

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