Größtes Stahlwerk Europas Grüner Wasserstoff in Duisburg: „Eine neue industrielle Revolution“

Das größte Stahlwerk und der größte Binnenhafen Europas in Duisburg sollen mit grünem Wasserstoff klimafreundlich werden. Wie funktioniert das? Es gibt einen Plan, aber auch hundert offene Fragen.
30.11.2022, 05:00
Lesedauer: 6 Min
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Von Hannes Koch

Gefräßig ist der Koloss. Die rostgrauen Frachtkähne drängeln sich im Hafenbecken. Wieder wird einer an die metallene Kaimauer geschoben. Arbeiter in gelben Jacken machen ihn mit Stahltrossen fest. Dann rollt oben auf Schienen der Kranbagger heran, um das Eisenerz auszuladen und es auf die Halde zu kippen. Vielleicht 15 Meter hoch ist diese und 100 Meter lang. Eine solche Menge stillt den Hunger des Stahlwerkes für etwa eine Woche.

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