Bremen Leere Laster

Der Fachkräftemangel hat die Logistik erreicht. Der Branche fehlt es quer durch alle Berufe an Nachwuchs.
25.08.2016, 00:00
Lesedauer: 10 Min
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Von Von Ulf Buschmann

Der Fachkräftemangel hat die Logistik erreicht. Der Branche fehlt es quer durch alle Berufe an Nachwuchs. Besonders Berufe wie Fachkraft zur Lagerlogistik ächzen unter dem Bewerbermangel. Immer mehr Betriebe suchen nach Wegen, um den Nachwuchs für sich zu gewinnen. Der kann sich bei der Jobmesse „Welt der Logistik“ am 22. September im BLG-Forum informieren.

Die jungen Leute schärfen alle Sinne. Was ist das Besondere? Wo finde ich im betriebseigenen Intranet was? Vor allem: Wo befindet sich welcher Unternehmensteil? Geht es nach Bremen oder Bremerhaven? Mit diesen und anderen Fragen müssen sich die jungen Menschen auseinandersetzen. Es sind 57 an der Zahl, alle um die 20 Jahre alt – so viele Auszubildende hat BLG Logistics zum 1. August als neue Auszubildende im Land Bremen eingestellt, bundesweit sind es mehr als 80.

Nach drei beziehungsweise zweieinhalb Jahren dürfen sie sich Kaufmann und Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung, Kaufmann oder Kauffrau für Büromanagement, Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung, Mechatroniker oder Fachkraft für Lagerlogistik nennen. Unter den neuen Auszubildenden sind auch zwei Geflüchtete, die zuvor erfolgreich eine Einstiegsqualifikation bei der BLG absolviert haben. Dazwischen gibt es Bachelorstudenten für Logistik und Prozessmanagement. Sie alle erlernen ihr Handwerk am BLG Logistics-Standort Bremen. In Bremerhaven kommen Kfz-Mechatroniker für Pkw oder Lkw, Berufskraftfahrer, Lackierer und Fachinformatiker für Systemintegration hinzu. An beiden Standorten gibt es zurzeit rund 130 Auszubildende.

Die Bewerberlage bezeichnen Angelo Caragiuli von der BLG-Personalentwicklung und Uwe Dannheim, einer von drei Ausbildungsleitern, als „gut“. Doch zurücklehnen können sie sich auf keinen Fall. Denn längst nicht alle Ausbildungsplätze lassen sich ohne weiteres besetzen. Werben muss BLG Logistics vor allem für die Fachkräfte für Lagerlogistik.

Anderen Unternehmen geht es ähnlich. Sie spüren jedes auf seine eigene Art und Weise, dass der viel zitierte Fachkräftemangel längst in weiten Teilen der Logistikbranche angekommen ist. Dies zeichnete sich bereits Anfang des Jahrzehnts ab – so etwa in einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Pricewaterhouse Coopers (PWC). In einer Stellungnahme rät es, unter anderem, die Bereiche Training und Personalentwicklung für junge Mitarbeiter auszubauen.

Auch die in Bremen ansässige Bundesvereinigung Logistik (BVL) hat ihre Mitgliedsunternehmen schon Anfang 2012 zum Thema Fachkräftemangel befragt, 207 Betriebe gaben dazu Auskunft. Mehr als 50 Prozent beklagten schon vor drei Jahren vor allem das Fehlen von IT-Fachleuten, Ingenieuren, Betriebswirten und Kaufleuten. Immerhin 30 Prozent sorgten sich darum, Fachkräfte zu verlieren.

Damit stehen die Deutschen nicht alleine. Ähnliche Ergebnisse brachte eine Untersuchung von US-Wissenschaftlern hervor. Sie hatten rund 260 Unternehmen befragt, die in Nord- und Lateinamerika sowie in der Asien-Pazifik-Region tätig sind. Ergebnis: Diesen fehlt es langfristig an Mitarbeitern in der Lagerhaltung und an Lkw-Fahrern.

Lage hat sich verschärft

Verbessert hat sich im Laufe der Jahre nichts, im Gegenteil. „Die Lage hat sich seit der Umfrage weiter verschärft. Dies jedenfalls schließen wir aus Gesprächen mit unseren Mitgliedern oder auch aus der Vielzahl der Stellenanzeigen im Internet oder in den Tageszeitungen“, sagt Thomas Wimmer, Vorsitzender der BLV-Geschäftsführung. „Der Wirtschaftsbereich Logistik ist in den letzten Jahren weiter gewachsen, was auch den weiteren Aufbau von Arbeitsplätzen mit sich bringt.“ Die Autoren der Studie „Top 100 der Logistik“ prognostizierten für das laufende Jahr allein in Deutschland drei Millionen Arbeitnehmer in der Logistik. Jeweils 50 Prozent seien „in den Logistikbereichen von Industrie und Handel“ und bei Dienstleistern beschäftigt, sagt Wimmer.

Den Fachkräftemangel sieht auch Robert Völkl, Geschäftsführer des Vereins Bremer Spediteure und des Bremer Rhedervereins, heraufziehen. Er unterscheidet bei seiner Betrachtung zwischen dem kaufmännischen und dem gewerblichen Bereich. In Bremen und umzu gebe es gerade für die klassischen Berufe wie Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung – die früheren Speditionskaufleute – noch genug Bewerber. Aber: „Die Anzahl der Bewerber ist gleichwohl zurückgegangen“, sagt Völkl, „auch das Niveau sinkt.“ Dadurch werde die Auswahl der Bewerber heute schwieriger.

Diese Entwicklung kann sich über kurz oder lang für den Standort Bremen negativ auswirken. Nach Angaben von Völkl ist das kleinste Bundesland nach Hamburg der zweitgrößte Ausbildungsstandort in der Logistik in Deutschland. In den vergangenen zehn bis 15 Jahren seien rund 250 Ausbildungsplätze im Speditionsbereich besetzt worden.

Sorgen bei den gewerblichen Berufen

Während sich der Standort im kaufmännischen Bereich noch vergleichsweise gut schlägt, hat es der gewerbliche Bereich laut Völkl ziemlich schwer. Berufskraftfahrer oder Fachkräfte für Lagerlogistik gehören zu den Zweigen, die unter mangelndem Nachwuchs leiden.

Bestätigt werden Völkls Einschätzungen von Unternehmensvertretern. Beispiel Hellmann Worldwide Logistics: An seinem Bremer Standort bietet es die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik und zu Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung an. Christine Bohmann, Teamleitung Ausbildung Deutschland, und Michaela De Lorenzia von der Personalabteilung Bremen lassen wissen, dass die Bewerberanzahl in Sachen Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung „deutlich höher“ sei als die zur Fachkraft für Lagerlogistik.

Zur Situation bei den Fachkräften für Lagerlogistik erklären Bohmann und De Lorenzia, dass „nicht nur die Quantität der Bewerbungen rückläufig“ sei. Auch die „Qualität der Bewerbungen zeichnet sich als immer weiter abnehmend aus, das heißt, die Mindestanforderungen eines guten Hauptschulabschlusses sind nur selten gegeben.“ Ähnliches ist aus dem Haus Kühne+Nagel zu hören. Die Besetzung von Ausbildungsplätzen zum Berufskraftfahrer und zur Fachkraft für Lagerlogistik „gestalten sich seit einigen Jahren schwieriger“, erklärt Verena Kothe, Marketingleiterin von Kühne+Nagel für Deutschland.

Personalentwickler Caragiuli und Ausbildungsleiter Dannheim von BLG Logistics haben die gleichen Erfahrungen gemacht. BVL-Chef Wimmer ergänzt: „Unterschiede zwischen den Branchen lassen sich nicht erkennen. Logistiker sind hoch spezialisierte Generalisten. Sie brauchen eine spezialisierte Ausbildung in einem Kernbereich der Logistik, zum Beispiel im Ingenieurwesen, in der IT oder in der Betriebswirtschaftslehre, im Lagerwesen oder in der Produktion.“

Der ausgemachte Fachkräftemangel habe überdies unterschiedliche regionale Ausprägungen. In Hamburg und Bremen, wo laut Völkl „noch der Duft der großen weiten Welt“ in der Arbeitswelt ankommt, ließen sich Nachwuchs und Fachkräfte viel besser rekrutieren als im Binnenland. In dieser Hinsicht ist sich Völkl mit Wimmer einig. Letzterer sieht „in den großen Logistikzentren wie an den Hafenstandorten in Norddeutschland, der Region um den Binnenhafen in Duisburg, an den Logistikdrehscheiben rund um Flughäfen wie Frankfurt oder Leipzig“ wenig Probleme. Dort, so Wimmer, gebe es „eine größere Nähe“ der Menschen zum Thema Logistik. Andere Standorte müssten kämpfen. Medien berichten zum Beispiel von Problemen bei der Nachwuchssuche rund um Helmstedt. Logistische Problemzonen seien traditionell auch Baden-Württemberg oder Teile von Bayern. Wimmer sagt: „Da tut sich die Logistik im Wettbewerb mit der starken Industrie schwerer, Mitarbeiter zu finden.“

Der Wettbewerb mit anderen Wirtschaftsbereichen in der Industrie sowie vielfach dem Handwerk ist hingegen nicht der einzige Grund für den um sich greifenden Nachwuchs- und Fachkräftemangel. Unternehmen und Verbände attestieren sich und ihrer Branche ein echtes Imageproblem. So auch Julia Bendul, Professorin für Netzwerkoptimierung in Produktion und Logistik an der Jacobs University Bremen. „Manche Ausbildungsberufe sind nicht sexy“, sagt sie. Bendul geht sogar noch einen Schritt weiter: Sie sieht nicht nur ein Image-, sondern auch ein Kommunikationsproblem. Dies betreffe besonders die kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Mehr als „Paketschubse“

In der Tat: In der allgemeinen Wahrnehmung wird Arbeit in der Logistik noch immer als Tätigkeit in dunklen und zugigen Lagerhallen wahrgenommen. Viele glauben: Wer in der Logistik tätig ist, räume Pakete von A nach B. Andere bringen die gestern bestellte Sendung aus dem Onlineshop zum Kunden. Und wer in einer Spedition arbeitet, hat sowieso einen ruhigen Job. Hier und da mal Frachtpapiere ausstellen oder eine Rechnung schreiben, das war‘s. Begriffe wie „Paketschubse“ machen immer wieder die Runde.

Dabei ist das Wirken in allen logistischen Feldern heute ein hochkomplexer Vorgang, der auch noch Spaß machen kann. Dies bestätigen etwa Zerina Badic und Arne Schmidt. Beide sind angehende Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung bei Röhlig Logistics in Bremen. Badic ist im zweiten, Schmidt im dritten Ausbildungsjahr. Ihr Metier ist das See- und Luftfrachtgeschäft. „Natürlich schieben wir Pakete in Form von Containern hin und her. Aber es geht darum, sie einmal um den Globus zu schicken. Wer das schafft, kann stolz sein“, sagt Schmidt.

Die beiden jungen Leute gehen schon jetzt in ihrer Tätigkeit auf. Sie lieben den Mix aus komplexen Aufgaben beim Versenden und Empfangen von Fracht, Preiskalkulation und den Kontakt mit Kunden. Schmidt war während der Schulzeit knapp ein Jahr in den USA. „Danach war mir schnell klar, dass ich was Internationales machen wollte“, sagt er. Fast genauso ist es bei Badic: „Ich wollte gerne was mit Englisch machen.“

Begriffe wie „Paketschubse“ finden auch Kim-Jana Pein und Lucas Lehn völlig fehl am Platze. Beide lernen im zweiten Jahr Fachkraft für Lagerlogistik bei BLG Logistics. Das Reizvolle an dem Beruf sei unter anderem die Mischung von Büro- und Lagertätigkeit. „Das ist genau das, was ich wollte“, sagt Pein. Ähnlich geht es Lehn: „Bei uns ist es immer wieder etwas anderes, es kommt immer wieder etwas dazu.“ Je nachdem in welcher Abteilung die Mitarbeiter eingesetzt würden, könne es klassische Handarbeit oder das Kommissionieren von Waren über mobile Datenterminals sein.

BVL-Geschäftsführer Wimmer tritt dem überkommenen Bild der Logistikbranche massiv aus akademischer Sicht entgegen. Gefordert sind nach seiner Überzeugung „gute analytische Fähigkeiten, vernetztes Denken, Kontakt- und Entscheidungsfreude, interkulturelle Kompetenz, Flexibilität, Kreativität und die Bereitschaft, den eigenen Arbeitsbereich immer aufs Neue zu optimieren“.

Eines ist sicher: Die Unternehmen in der Logistikbranche können das Rennen um die Fachkräfte der Zukunft nur dann gewinnen, wenn sie „mehr Wert auf Ausbildungsqualität legen“. So bringt es beispielsweise Astrid Jonat, Ausbildungsleiterin für den kaufmännischen Bereich bei der LIT AG mit Sitz in Brake, auf den Punkt. Außer dem üblichen Rotieren durch alle Abteilungen nennt sie die individuelle Betreuung und zusätzliche Schulungen für die angehenden Mitarbeiter. Hierzu zählen etwa Auslandsaufenthalte für gute Auszubildende zu Beginn des dritten Lehrjahres und Seminare in Präsentation, Kundenkommunikation und der speziellen Vermittlung von Fachwissen. „Es geht um das persönliche Fitmachen“, sagt Jonat.

Allem Anschein nach setzt es sich auch immer mehr durch, die Auszubildenden bei der Nachwuchsgewinnung einzubinden. Dies geschieht zum Beispiel bei der LIT AG bei der Vorbereitung und Durchführung des Zukunftstages, dem ehemaligen Girl‘s Day. Bei BLG Logistics gibt es für derartige Nachwuchswerbung gar ein eigenes Team, das Future Designer genannt wird. Das Unternehmen setzt dabei in erster Linie auf ein offensives Marketing an den Schulen sowie bei Veranstaltungen wie dem „Tag der Fans“ von Werder Bremen. Auf klassische Werbemittel wie Zeitungsanzeigen verzichtet das Unternehmen mittlerweile fast ganz. „Die Peergroup für junge Leute sind nicht mehr die Erwachsenen“, sagt Personalentwickler Caragiuli.

Und dann sind da noch die zahlreichen Qualifizierungs- und Studienmöglichkeiten. „Wer zunächst eine Berufsausbildung macht, kann sich später an spezialisierten Fachakademien wie hier bei uns in Bremen an der traditionsreichen Deutschen Außenhandels- und Verkehrs-Akademie weiterqualifizieren“, sagt BVL-Mann Wimmer. Völkl wirbt zudem für das Bremer Institut für Handel und Verkehr, kurz BIHV. Es bietet eine duale Ausbildung gepaart mit einem sechs Semester umfassenden Studium zum Betriebswirt an. Daneben ist im August das neue siebensemestrige BIHV-Bachelorstudium gestartet. Im Fokus stehen insbesondere die Fachrichtungen Außenhandel, Großhandel, Verkehr und Logistik sowie Werbung und Kommunikation.

Hoffen auf Geflüchtete

Nicht zu unterschätzen ist auch das Thema Verdienst. Die Gehälter in der Spedition hätten sich in den vergangenen zehn bis 15 Jahren stark denen der Industrie angenähert. Dies gelte auch für die Ausbildungsvergütungen. Nach Auskunft von Völkl bekommt ein Auszubildender mit Berufsziel Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung heute im ersten Lehrjahr 700 Euro; im zweiten seien es 800, im dritten Lehrjahr 900 Euro.

Große Hoffnungen setzen die Logistiker quer durch alle Sparten auf Zuwanderer. Ullrich Hautau, Referent für den Geschäftsbereich Standortpolitik bei der Handelskammer Bremen, spricht von „kultureller Diversifizierung“. Diesbezüglich haben sich die Kammer und der Verein Bremer Spediteure zusammengetan. Ziel sei es, „junge Flüchtlinge in ein Praktikum, eine Einstiegsqualifizierung oder eine Ausbildung zu bringen“, heißt es in einem Rundschreiben aus diesem Sommer. Und: „Die Initiative geht zurück auf ein Gespräch, das der Vorstand des Vereins Bremer Spediteure Ende März mit der Senatorin für Kinder und Bildung, Frau Senatorin Dr. Claudia Bogedan, geführt hat. In Zusammenarbeit mit den Berufsschulen in Bremen sollen geeignete Bewerber für den Bereich Spedition und Logistik gefunden werden. In Betracht kommen junge Leute, die Interesse an einer Tätigkeit im Bereich Logistik haben und über hinreichend gute Deutschkenntnisse verfügen.“

Völlig ungelöst ist unterdessen die schon lange im Raum stehende Frage des dringenden Neubaus der Berufsschule für den Großhandel, Außenhandel und Verkehr – immerhin eine der größten ihrer Art in Deutschland. Das Anfang der 1960er Jahre bezogene Gebäude ist völlig marode. Diesen unhaltbaren und dem Standort schadenden Zustand zu beenden, sei Aufgabe der Bildungsbehörde, sagt Günther Hörbst, Geschäftsführer des Branchenverbandes Via Bremen. Die Behörde möchte liefern, ist aber auf die bremischen Grundstücksverwalter von Immobilien Bremen angewiesen. Die Planungen für einen Neubau in der Überseestadt an der Hafenpassage sollen laut Behördensprecherin Annette Kemp „sehr bald“ vorgestellt werden. Hörbst reicht das indes nicht. „Man muss aufpassen, dass Bremen seinen Standortvorteil in der Logistik nicht verliert“, mahnt er.

„Die Anzahl der Bewerber ist zurückgegangen. Auch das Niveau sinkt.“ Robert Völkl, Geschäftsführer des Vereins Bremer Spediteure
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