Bremen Mehr Busfahrten nach London

Berlin. Nach der Übernahme des Fernbus-Konkurrenten Megabus setzt der deutsche Marktführer Flixbus ungeachtet des Brexit-Votums der vergangenen Woche auf die Verbindungen nach London. „Wir glauben sehr an den Markt in Großbritannien, Brexit hin, Brexit her“, sagte Flixbus-Gründer und Geschäftsführer Jochen Engert am Donnerstag.
01.07.2016, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von dpa

Berlin. Nach der Übernahme des Fernbus-Konkurrenten Megabus setzt der deutsche Marktführer Flixbus ungeachtet des Brexit-Votums der vergangenen Woche auf die Verbindungen nach London. „Wir glauben sehr an den Markt in Großbritannien, Brexit hin, Brexit her“, sagte Flixbus-Gründer und Geschäftsführer Jochen Engert am Donnerstag. Ab Juli werde sich das Streckenangebot zwischen dem Kontinent und London auf sechs Mal täglich erhöhen, kündigte sein Partner André Schwämmlein an. Die Busse fahren ab Köln, Amsterdam und Paris.Die anderen bestehenden Megabus-Strecken sollen bis Ende des Sommers in das Flixbus-Netz integriert werden. Flixbus übernehme Netzplanung, Technologie und Buchungsplattform sowie Marketing und Weiterentwicklung des Angebots. Die Busse selbst werde weiter Megabus betreiben. Megabus fährt in Großbritannien, Deutschland, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Belgien und Spanien. Zum Kaufpreis wollten sich die Geschäftsführer nicht äußern. Der am Dienstag unterzeichnete Deal werde Einnahmen von rund 30 Millionen Euro pro Jahr bringen, sagte Engert. Flixbus ist die Nummer eins auf dem deutschen Markt.

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