Arbeitsbedingungen Firmen verlassen Textilbündnis

Ein freiwilliger Zusammenschluss von Unternehmen und Organisationen will die Arbeitsbedingungen in Textilfabriken verbessern. Einige Mitglieder steigen aber wieder aus - aus unterschiedlichen Gründen.
08.12.2021, 04:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Hannes Koch

Im Textilbündnis, das die Arbeitsbedingungen in ausländischen Bekleidungsfabriken verbessern soll, ruckelt es. Einige Firmen, darunter der baden-württembergische Textilproduzent Trigema, sind ausgetreten. Und an diesem Mittwoch geben auch zwei kirchliche Entwicklungsorganisationen bekannt, dass sie nicht mehr mitmachen wollen. „Nach sieben Jahren hat ein ‚Weiter so‘ keinen Sinn“, sagte Sandra Dusch Silva von der Christlichen Initiative Romero (CIR) in Münster. Die Frage, die im Raum steht, lautet: Hat das Textilbündnis überhaupt eine Zukunft?

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