Krisenstimmung Nur nicht die Hoffnung verlieren – es gibt auch gute Nachrichten

Krieg in Europa, ein zunehmend aggressiver Handelspartner China, Inflation, Energiekrise: Die Wucht der schlechten Nachrichten ist erdrückend. Aber es gibt auch Grund zur Hoffnung, meint Christoph Barth.
22.11.2022, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Nur nicht die Hoffnung verlieren – es gibt auch gute Nachrichten
Von Christoph Barth

Die Nachrichten sind nichts für schwache Nerven: Ein Krieg quasi in Hörweite, in dem kein Ende absehbar ist und der Angreifer mit dem Einsatz von Atomwaffen droht. Ein einstiges Wirtschaftswunderland im Fernen Osten, das sich vom Handelspartner zur totalitären Großmacht wandelt. Und eine Wirtschaft, die die Nachwirkungen der Pandemie noch nicht verdaut hat und schon in die nächste Krise taumelt – mit zweistelligen Inflationsraten, schwindelerregenden Energiepreisen und Lieferproblemen vom Senf bis zum SUV. Im Winter könnten Bürger in ihren Wohnungen frieren, weil das Gas ausgeht. Positive Nachrichten muss man vor diesem Hintergrund mühsam suchen. Aber: Es gibt sie.

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