Banken Zeitung: Gebühr an Geldautomaten oft hoch

Düsseldorf. Viele Geldinstitute verlangen laut einem Bericht der "Rheinischen Post" immer noch hohe Gebühren für die Benutzung ihrer Geldautomaten durch Kunden anderer Banken. Das habe das Bundeskartellamt in einer Befragung ermittelt, berichtet das Blatt am Samstag.
07.01.2012, 10:50
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste

Düsseldorf. Viele Geldinstitute verlangen laut einem Bericht der "Rheinischen Post" immer noch hohe Gebühren für die Benutzung ihrer Geldautomaten durch Kunden anderer Banken. Das habe das Bundeskartellamt in einer Befragung ermittelt, berichtet das Blatt am Samstag.

Die Aufsichtsbehörde werde in der kommenden Woche über ihr weiteres Vorgehen entscheiden.

Seit einem Jahr muss den sogenannten Fremdkunden die Gebühr fürs Geldabheben direkt am Automaten angezeigt werden. Das hat nach Angaben von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) bereits dazu geführt, dass diese Kosten gesunken sind. Das Kartellamt hat aber nach Angaben der "Rheinischen Post" festgestellt, dass vor allem regional tätige Institute deutlich höhere Gebühren verlangen als bundesweit aktive Banken. Die Zeitung selbst hat zum Beispiel fünf Euro Gebühren bei der Volksbank Emmerich/Rees am Niederrhein festgestellt. Die großen Banken verlangten dagegen nur 1,95 Euro. (dpa)

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+