Buchkritik zu "Den Drachen jagen" Kerstin Herrnkind schreibt über die Drogensucht ihres Bruders

Die in Bremen aufgewachsene Journalistin Kerstin Herrnkind hat ein Buch geschrieben über ihren Bruder, der drogensüchtig war: "Den Drachen jagen". Es ist ein Einblick in eine schmerzhafte Familiengeschichte.
06.04.2022, 13:03
Lesedauer: 2 Min
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Kerstin Herrnkind schreibt über die Drogensucht ihres Bruders
Von Peter Voith

Es war spät, gegen halb zehn, als es an der Tür klingelte. So beginnt Kerstin Herrnkind ihr Buch „Den Drachen jagen“. „Den Drachen jagen“ bedeutet, Heroin auf Alufolie zu rauchen, wie Junkies sagen. Vor der Tür stehen zwei Polizeibeamte, die der Autorin die Nachricht vom Tod ihres Bruders in Berlin überbringen.

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