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Anzeige - Opti-Wohnwelt in der Innenstadt Opti-Wohnwelt erobert Bremens Innenstadt

Im Gebäude des ehemaligen Galeria Kaufhof entsteht ein modernes Wohnkaufhaus. Christine Föst, Einkaufsleitung, und Achim Hollenborg, Innenarchitekt der Firma Dechering, berichten über das spannende Großprojekt.
28.03.2022, 12:34
Lesedauer: 4 Min
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Von Annika Häfermann

Frau Föst, man findet Möbelfachgeschäfte typischerweise am Stadtrand oder in Industriegebieten. Ein Möbelhaus mitten in der Stadt ist ja doch eher ungewöhnlich. Wie kam es dazu?

Föst: Wie es oft so ist, hat sich das einfach ergeben. Wir haben als Opti-Wohnwelt unsere Präsenz im Norden Deutschlands im vergangenen Jahr ausgebaut. In Schiffdorf-Spaden sind wir ja schon seit einigen Jahren vertreten und seit 2021 findet man uns vier Mal in und um Bremen. Am Weserpark haben wir seit letztem Jahr bereits zwei Filialen mit Opti-Wohnwelt und Opti-MegaStore. Als dann bekannt wurde, dass Galeria Kaufhof die Filiale in der Bremer Innenstadt schließt, haben wir das als Möglichkeit gesehen, uns endgültig fest in Bremen zu etablieren. Das war für uns einfach der nächste logische Schritt.

Unterscheidet sich das Einkaufserlebnis in der Filiale in der Stadt von dem in Ihren anderen Filialen?

Föst: Für unser City-Haus haben wir uns schon ein ganz besonderes Konzept ausgedacht, weil wir natürlich durch die Lage im direkten Vergleich zu traditionellen Kaufhäusern stehen. Außerdem hat man in der Innenstadt viel mehr Laufkundschaft, die andere Bedürfnisse hat, als Menschen, die gezielt zu einem Möbelhaus an den Stadtrand fahren. Deshalb wollen wir aus unserem Stadthaus ein richtiges Wohnkaufhaus machen, in dem unseren Kunden Wohnideen im großen, aber auch im kleinen Stil präsentiert werden.

Wie äußert sich das konkret in Ihrem Sortiment?

Föst: Wir wollen, dass unsere Kunden bei uns alles bekommen, was sie rund um das Thema Zuhause und Inneneinrichtung benötigen – vom schnellen Geschenk bis hin zur Vollausstattung. Um auf möglichst viele unterschiedliche Kundenbedürfnisse eingehen zu können, ist unser Sortiment im City-Haus extra breit angelegt: Wir haben natürlich alles, was man sich für den Wohn-, Schlaf- und Essbereich wünscht und verfügen außerdem über ein Bad- und Küchenstudio, in dem die Kunden modernste Technik und die aktuellsten Gestaltungs-Trends vorfinden. Schließlich haben wir auch ausgewählte Stücke für Baby- und Jugendzimmer sowie für die Büroeinrichtung und eine große Auswahl im Bereich Gardinen und Teppiche. Es war uns außerdem wichtig, das Sortiment so anzulegen, dass sich für jede Altersgruppe und Stilvorliebe etwas findet. Klassische Möbel sind also genauso vertreten wie moderne Designs.

Macht sich dieses umfassende Konzept denn auch bei der Gestaltung der Verkaufsfläche bemerkbar? Das ist vermutlich eine gute Frage für Sie, Herr Hollenborg.

Hollenborg: Ja, definitiv. Bei der Innenraumgestaltung war uns eine sehr offene Anlage der Fläche wichtig, um den Kaufhauscharakter noch zusätzlich zu unterstreichen. Das Besondere an der Filiale in Bremen City ist auch, dass sie neben den gängigen Einrichtungs-Abteilungen noch über zwei weitere kleine Stores verfügt. Es gibt einen Concept-Store von Funkelhaus, wo sich alles rund um das Thema Leuchten dreht und einen Werder-Bremen-Fanshop, da Opti-Wohnwelt seit einiger Zeit Werbepartner ist. Diese beiden Stores sind gewissermaßen das Vorzeigebeispiel, um zu verdeutlichen, dass die Kunden bei Opti-Wohnwelt nicht nur eine vollumfängliche Inneinrichtung erwerben können, sondern auch kleine Alltagsbesorgungen möglich sind. Sie brauchen noch schnell ein Geschenk für einen Werder-Fan, oder ein neues Leuchtmittel für Ihre Schreibtischleuchte? Dann huschen Sie eben schnell bei Opti rein.

Das gleiche gilt dann vermutlich auch für weitere Sortimente, die typisch sind für Möbler, wie Bettwäsche, Handtücher und Co.?

Hollenborg: Ja, auch das. Wir haben selbstverständlich auch einen Bereich für solche Fachsortimente eingeplant. In diesem Bereich stellt Bremen-City aber auch eine Neuerung im Filialkonzept von Opti-Wohnwelt dar: Es gibt nicht nur eine klassische, nach verschiedenen Bereichen gegliederte Abteilung für diese Wohnaccessoires. Sie sind auch an den passenden Stellen in den Möbelabteilungen integriert. In der Abteilung Schlafen finden die Kunden beispielsweise eine Fachabteilung mit Bettwaren, im Badstudio gibt es Handtücher und Badaccessoires und so weiter. Das gibt den Kunden zusätzliche Inspiration für ihren Einkauf.

Das Thema Inspiration spielt im Bereich der Inneneinrichtung ja generell eine große Rolle. Greifen Sie das auch an anderer Stelle noch auf?

Föst: Ja, natürlich. Wir gestalten unsere Ausstellungskojen schon immer so, dass sie den Kunden möglichst schöne Anregungen geben, wie sie unsere Stücke konkret kombinieren und im Raum platzieren können. In unserem City-Haus haben wir jetzt noch zusätzlich einige Trend-Kojen aufgebaut, die Einrichtungsideen zu bestimmten Mottos vorstellen. Man hat zum Beispiel das Thema „Black and White“ und sieht dann vor sich ein eingerichtetes Zimmer, dessen Ausstattung und Dekoration das Konzept umsetzen. Die Themen für diese Musterräume wechseln wir natürlich regelmäßig durch und richten uns dabei auch an aktuellen Einrichtungstrends aus.

Was macht das neue Haus in Bremen für Sie besonders, Frau Föst?

Föst: Ich würde sagen – neben all den bereits genannten Punkten – der hohe Anteil an namhaften Marken. Wir führen in dieser neuen Filiale sehr viele Stücke von exklusiven Herstellern wie JOOP, SCHÖNER WOHNEN, MONDO und weiteren Marken, die für hohe Qualität stehen. Das gilt nicht nur für unsere Kernwarengruppe Möbel, sondern auch beispielsweise für die Heimtextilien, unter denen große Namen wie JAB ANSTOETZ vertreten sind. Der hohe Markenanteil zieht sich also durch unser gesamtes Sortiment.

Der Umbau war ja doch ein größeres Projekt. Wie ist er aus Ihrer Sicht verlaufen?

Föst: Insgesamt sind wir sehr zufrieden, vor allem mit dem Ergebnis, das sich jetzt abzeichnet. Bei so einem Großumbau stößt man natürlich trotzdem immer auch auf einige Hürden und trifft auf Dinge, mit denen man einfach nicht gerechnet hat.

Hollenborg: Es war zum Beispiel so, dass die Beleuchtung komplett erneuert werden musste. Die war einfach alt und dementsprechend auch nicht besonders energieeffizient. Hier ein möglichst nachhaltiges Konzept zu erstellen und umzusetzen, war nochmal eine größere Aktion. Mit dem Ergebnis sind wir jetzt aber letztendlich sehr zufrieden.

Dann kann die große Eröffnung ja kommen. Worauf dürfen sich die Kunden denn freuen, wenn es soweit ist?

Föst: Das wird natürlich noch nicht verraten! Fest steht aber, dass diese Eröffnung für uns eine wirklich große Sache ist, denn wie Sie selbst ja schon gesagt haben, ist so ein Haus in der Innenstadt etwas ganz Besonderes. Die Eröffnungsfeierlichkeiten und das ganze Drumherum werden in jedem Fall widerspiegeln wie wichtig dieser Schritt für uns ist und die Kunden können sich dementsprechend auf einige Überraschungen freuen.

Mehr vom Wohnkaufhaus Opti-Wohnwelt in der Bremer Innenstadt finden Sie hier.

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