Die besten Bilder "Tach der Fans": 20.000 Anhänger feiern die Werder-Profis

Noch acht Tage, dann startet Werder Bremen mit dem Pokalspiel gegen Cottbus in die Saison. Beim "Tach der Fans" gab es schon einmal eine Saisoneröffnungsfeier mit den Anhängern. Wir zeigen die besten Bilder.
25.07.2022, 06:14
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Von kni

Zum großen Glück der Besucher beim „Tach der Fans“ fehlte am Sonntag eigentlich nur noch das obligatorische Testspiel am Abend, doch darauf musste der SV Werder Bremen diesmal verzichten: Der neue Rasen ist noch nicht einsatzbereit. Die laut Werder rund 20.000 Grün-Weißen hatten trotzdem ihren Spaß – vor allem bei der Vorstellung der Mannschaft, dem Highlight des Nachmittags auf den Parkplätzen des Weserstadions. Allerdings machte die große Hitze allen Beteiligten ordentlich zu schaffen, mehrfach mussten Sanitäter anrücken.

Die Profis waren aber nicht nur auf der Bühne gefordert, sondern auch an den Ständen der zahlreichen Sponsoren. So dribbelte Niclas Füllkrug durch einen Parcours von Werders Fußballschule, während der neue Kapitän Marco Friedl ein paar Meter weiter Geflügelwürstchen auf den Grill legte. Wegen Corona durften die Spieler keine Autogramme schreiben, aber Werder hatte die einzelnen Stände vorher ausreichend mit bereits signierten Karten versorgt.

Viel wurde über das neue pfirsichfarbene Trikot diskutiert, das die „Escaflow Crew“ tänzerisch in Szene gesetzt hatte. Beim Geschäftsführer-Talk berichtete Werder-Boss Klaus Filbry, dass der Club in der vergangenen Saison in der zweiten Liga tatsächlich ein Plus in der Bilanz gemacht habe. Seine Kollege Hubertus Hess-Grunewald kündigte an, dass die Bundesliga-Frauen des SV Werder Ende November erstmals ein Spiel im Weserstadion austragen werden.

Sportchef Frank Baumann betonte, dass aus finanziellen Gründen eigentlich keine weiteren Neuverpflichtungen möglich seien. Das dämpfte aber nur kurz die Stimmung bei der Saisoneröffnungsfeier des Aufsteigers. Die Vorfreude auf die Rückkehr in die Bundesliga ist riesig – auch bei Trainer Ole Werner, der sich über die Begeisterung am Osterdeich nicht mehr wunderte: „Das war doch klar. Wenn man durch diese Stadt fährt, sieht man überall grün-weiß.“ 

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