Lumix-Festival 2018

Fotojournalismus, der die Welt bewegt

Sie handeln von Alpakas in finnischen Kinderzimmern, Winterjägern in Japan oder Kinderehen im Iran: Vom 20. bis zum 24. Juni können in Hannover die 60 besten Fotoreportagen betrachtet werden.
19.06.2018, 18:05
Lesedauer: 1 Min
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Von Melissa Rosalind White

Sie handeln von Alpakas in finnischen Kinderzimmern, Winterjägern in Japan oder Kinderehen im Iran: Vom 20. bis zum 24. Juni können in Hannover die 60 besten Fotoreportagen betrachtet werden, die ein Kuratorenteam aus 1000 Bewerbungen ausgewählt hat.

Die Künstler aus 37 Ländern dokumentieren politische Themen, geben Einblicke in Kriegsgebiete, beschäftigen sich mit Umweltproblemen, wie zum Beispiel der Ölindustrie in Kanada und wie sie die Natur und die indigenen Völker beeinträchtigt. In anderen Reportagen geht es um LGBTQ+, um moderne technische Entwicklungen, Traditionen und Religion.

Die meisten Fotografen werden von Mittwoch bis Sonntag bei der Ausstellung auf dem ehemaligen Expo-Gelände in Hannover anwesend sein, um Führungen zu geben und Vorträge zu halten. Viele sind preisgekrönte Fotografen, die bereits seit mehreren Jahren Fotoreportagen ausstellen und deren Bilder weltweit in Zeitungen veröffentlicht wurden.

In dieser Fotostrecke geben wir einen Einblick in die einzelnen Serien. Mehr über das Festival lesen Sie hier.

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