Annalena Baerbock Immer vorneweg

Kaum im Amt, war Annalena Barbock Krisenmanagerin und musste grüne Gewissheiten über Bord schmeißen. Die Außenministerin hat sich in ihrer neuen Rolle viele Sympathien erarbeitet, meint Hans-Ulrich Brandt.
15.05.2022, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Immer vorneweg
Von Hans-Ulrich Brandt

Die Debatte Ende März im Bundestag dürfte auch Friedrich Merz nicht so schnell vergessen. Auf die ihm eigene leicht arrogante Art hatte der CDU-Parteivorsitzende die grüne Außenministerin ins Visier genommen und sich über ihre „feministische Außen- und Entwicklungspolitik“ mokiert. Doch der von ihm in der Generaldebatte zum Sondervermögen der Bundeswehr abgegebene Schuss ging nach hinten los. Baerbock konterte mit einem Verweis auf die Vergewaltigungen im Ukraine-Krieg: „Deswegen gehört zu einer Sicherheitspolitik des 21. Jahrhunderts auch eine feministische Sichtweise. Das ist kein Gedöns!“

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