Jugendarbeit im Hulsberg-Haus Ein Raum für alle trotz knapper Mittel

Der Bund Deutscher Pfadfinder und Pfadfinderinnen informiert im Sozialausschuss über seine Arbeit in seinem Haus am Hulsberg. Der Standort wurde jüngst diskutiert, steht aber für den Beirat nicht zur Debatte.
14.06.2021, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Matthias Holthaus

„Für den Beirat steht der Standort für die freie Jugendarbeit nicht zur Debatte“, sagt Steffen Eilers, Sprecher des Beirates Östliche Vorstadt, gegen Ende der digitalen Sitzung des Fachausschusses für Soziales, Kultur und Wirtschaft. Ende Mai tagte der Bildungsausschuss, in dessen Verlauf die Schulleitung und die Schulsprecherin der Grundschule an der Stader Straße aufgrund der Raumknappheit anscheinend ein begehrliches Auge auf das benachbarte BDP-Haus in der Straße Am Hulsberg geworfen hatten. Dieses Mal sind die Schulleitung und die Schulsprecherin nicht zugegen, Henrik Sorgalla vom Bund Deutscher Pfadfinder und Pfadfinderinnen (BDP) sagt jedoch: „Es hat uns überrascht, dass es Interesse an unseren Räumlichkeiten gibt. Die Bildungsbehörde hat aber bereits festgestellt, dass das Haus für eine schulische Nutzung nicht geeignet ist.“ Ein großes Thema war diese Angelegenheit während der Ausschusssitzung jedoch nicht – vielmehr wollten sich die Ausschussmitglieder über die Arbeit des Jugendverbandes informieren und Henrik Sorgalla lieferte.

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