Weitere Einschränkungen bei Dienstleistungen Bremer Frisöre müssen schließen

Ab Samstag klappern in Bremer Frisörgeschäften keine Scheren mehr. Die Innenbehörde hat zur Eindämmung des Coronavirus die Schließung verfügt, betroffen sind auch Tattoo- und Nagelstudios.
20.03.2020, 18:30
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Bremer Frisöre müssen schließen
Von Jürgen Theiner

Nach dem größten Teil des Einzelhandels müssen ab Samstag in Bremen auch die Frisöre ihre Geschäfte schließen. Mit dieser Maßnahme soll die weitere Ausbreitung des Coronavirus verlangsamt werden. Generell gilt: Dienstleistungen, bei denen nicht 1,5 Meter Abstand zur Kundschaft eingehalten werden können, sind mit Ausnahme gesundheitlicher Leistungen vorerst nicht mehr zulässig. Das Verbot gilt also auch für Tattoo-und Nagelstudios und ähnliches Gewerbe. Innensenator Ulrich Mäurer (SPD): „Die Frisörinnen und Frisöre arbeiten direkt am Menschen. Dieses Risiko ist nicht hinnehmbar. Mir ist klar, dass diese Entscheidung nicht nur für die Inhaber und Inhaberinnen dieser Betriebe, sondern auch für viele Bremerinnen und Bremer eine weitere erhebliche Einschränkung bedeutet. Es gibt jedoch keine Alternative dazu.“

Lesen Sie auch

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+