Geburtskliniken in Bremen Schwangere müssen in andere Bundesländer verlegt werden

Schwangere müssen regelmäßig in Geburtskliniken anderer Städte verlegt werden. In Bremen fehlen Hebammen und Pflegefachkräfte, zudem sind die Kapazitäten begrenzt. Bundesweit stehen Kliniken unter Druck.
17.10.2022, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Schwangere müssen in andere Bundesländer verlegt werden
Von Sabine Doll

Der Mangel an Pflegefachkräften und Hebammen setzt Geburtsstationen in Bremen immer stärker unter Druck. Die Folge seien Versorgungsengpässe, wie der Hebammenlandesverband dem WESER-KURIER bestätigt. "Dies führt dazu, dass Frauen in Verlegungssituationen geraten, die zum Teil auch mit Wehen stattfinden", sagt die Bremer Vorsitzende Christina Altmann. Sie müssten an andere Kliniken verwiesen oder verlegt werden, auch in andere Bundesländer. "Wir wissen, dass dies insgesamt bei drei bis vier Schwangeren pro Tag im Land Bremen vorkommt", sagt Altmann. Auch Risikoschwangere seien davon betroffen.

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