Hochwasserschutz im Bremer Norden Deiche und Spundwände im Visier

In dieser Woche war der Bremische Deichverband am rechten Weserufer wieder im Bremer Norden unterwegs, um die Hochwasserschutzanlagen in Augenschein zu nehmen. Die Planungen dafür reichen bereits bis 2100.
21.10.2021, 12:07
Lesedauer: 3 Min
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Von Jörn Hildebrandt

„Angesichts des Klimawandels sind bereits Planungen bis zum Jahre 2100 im Gange“, sagt Michael Schirmer, Deichhauptmann beim Bremischen Deichverband am rechten Weserufer, „und dabei gehen wir von einer zusätzlichen Erhöhung der Hochwasserschutzanlagen um 50 Zentimeter aus. Dies ist zwar die Antwort auf ein worst-case-Szenario, doch wenn wir darauf reagieren, sind wir in Bremen auf jeden Fall auf der sicheren Seite.“ Derzeit werden die Berechnungen für eine neue Phase des Hochwasserschutzes von der Forschungsstelle Küste auf Norderney gemacht.

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