Trendsiedlung für Borgfeld möglich Tiny-House-Studie untersucht 17 Standorte

Wohnen wandelt sich. Deshalb hat Bremens Staatsrätin Gabriele Nießen eine Studie in Auftrag gegeben. Diese untersucht 17 Grundstücke für eine Tiny-House-Siedlung. Auch Borgfeld könnte profitieren.
07.09.2021, 12:00
Lesedauer: 3 Min
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Tiny-House-Studie untersucht 17 Standorte
Von Petra Scheller

Borgfeld. Wohnen wandelt sich. Wer es nachhaltiger und ressourcenschonender angehen will, reduziert sich. Sortiert seine sieben Sachen aus, bis sie locker auf 37 Quadratmetern Platz finden, wohnt nicht mehr, sondern lebt einfach. Die Verkleinerung der eigenen Lebensverhältnisse und die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks sind Trendthemen, mit denen sich zurzeit auch die Bremer Staatsrätin und Stadtplanerin Gabriele Nießen intensiv befasst. Gerade hält sie eine druckfrische Studie in Händen, die ausgewählte Flächen für Tiny-House-Siedlungen in den Fokus nimmt. 17 Grundstücke werden darin untersucht. Eines davon befindet sich in Borgfeld.

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