Verlust an Parkplätzen befürchtet Bauausschuss berät über Bewohnerparkprojekt in Findorff

Die Vorbehalte gegen das Findorffer Bewohnerparkprojekt werden lauter. Das zeigen die Beratungen im zuständigen Fachausschuss des Stadtteilbeirats.
25.03.2021, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Anke Velten

Im Mai dieses Jahres wird sich der Findorffer Beirat mit dem Betriebsplan zum Bewohnerparken befassen. Anschließend werden die Bewohner des vorgesehenen Quartiers an der Bürgerweide vom Mobilitätsressort zu Straßenbegehungen eingeladen, die an zwei Mai-Sonnabenden durchgeführt werden sollen. Im Juni oder Juli soll das Stadtteilparlament mit einem Beschluss den Weg frei machen für die weitere Bearbeitung und konkrete Umsetzung der Maßnahmen. Soweit der Fahrplan der senatorischen Behörde für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität und Stadtentwicklung (SKUMS). Das dauert manchen schon viel zu lange, anderen geht es viel zu schnell. Für die einen ist das Bewohnerparkmodell die Zukunft der städtischen Verkehrskonzepte. Die anderen befürchten Alltagsprobleme, die sie bislang noch nicht hatten. Kurzum: Noch immer bleiben so viele Fragen offen, dass die Vorbehalte eher lauter werden – so schien es zumindest im Rahmen der öffentlichen Videokonferenz des Findorffer Fachausschusses Bau, Klima, Umwelt und Verkehr. Der Ausschuss appelliert an die Behörde, die Kommunikation mit Beirat und Bewohnern zu verbessern. Außerdem forderten die Ausschussmitglieder – mit knappem Mehrheitsbeschluss – das große Quartier nur schrittweise umzugestalten.

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