Modellprojekt ausweiten "Hilfsangebote sind hoffnungslos überlaufen"

Die Pandemie hält an und die Pädagogen des Vereins Vaja. der seit 30 Jahren aufsuchende Sozialarbeit in Bremen leistet, befürchten weiter steigende Belastungen für Jugendliche.
07.10.2022, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Ulrike Troue

"In der Pandemie sind vor allem die Ängste der Jugendlichen stärker geworden", sagt Wiebke Aits. Besonders für Cliquen oder Szenen, die sich auf öffentlichen Plätzen in Bremen treffen und sich durch spezielle Verhaltensweisen, Rituale oder äußere Merkmale bewusst von Gleichaltrigen und ihrer Umwelt abgrenzen, hätten sich "die Probleme weiter verschärft". Die pädagogische Leiterin des Vereins zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit (Vaja) weiß dies aus Gesprächen mit Jugendlichen in Bremer Quartieren mit benachteiligten sozialen Milieus.

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