Beleuchtungskonzept immer noch in der Schwebe

Kein Licht am Ende des Findorfftunnels

Joachim Musch, Sprecher des Bauausschusses des Beirates Mitte, drückt auf's Tempo: Der bereits 2019 gefasste Beschluss zum Beleuchtungskonzept des Findorfftunnels müsse jetzt dringend umgesetzt werden.
29.09.2021, 18:00
Lesedauer: 3 Min
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Kein Licht am Ende des Findorfftunnels
Von Sigrid Schuer

Alles schien auf einem guten Weg zu sein, doch nun steht das neue Beleuchtungskonzept des Findorfftunnels offensichtlich auf der Kippe. Das ist einem Schreiben des Mobilitätsressorts zu entnehmen, das jüngst den Beiräten Mitte und Findorff ins Haus geflattert ist. Darin wird betont, dass ein neues Beleuchtungskonzept für den Findorfftunnel nie zugesagt worden wäre und es auch kein Geld dafür gebe. Dabei war das Beleuchtungskonzept bereits 2019 beschlossen worden, wie Joachim Musch (Grüne) als Sprecher des Fachausschusses Bau, Wohnen und Öffentlicher Raum des Beirates Mitte auf der jüngsten, virtuellen Sitzung betonte. Somit ist das Projekt für mehr Sicherheit und Sauberkeit sowie der Verschönerung des Findorfftunnels sozusagen auf halber Strecke stecken geblieben, denn der Radweg ist bereits vor geraumer Zeit mit einem neuen Belag versehen worden, für den nicht zuletzt die Beiräte Geld locker gemacht hatten.

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