European Newspaper Award WESER-KURIER mehrfach ausgezeichnet

Der WESER-KURIER hat beim 21. European Newspaper Award gleich vier Preise bekommen. Das sind so viele wie noch nie. Der größte europäische Zeitungswettbewerb zeichnet besonders gelungenes Design aus.
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WESER-KURIER mehrfach ausgezeichnet
Von Stefan Dammann

Große Freude beim WESER-KURIER: Die Zeitung hat beim renommierten European Newspaper Award gleich vier Preise für besonders gelungene Gestaltung von Zeitungsseiten in der gedruckten Ausgabe gewonnen. 184 Zeitungen aus 25 Ländern hatten insgesamt 4000 Arbeiten eingereicht, aus denen die Jury aus Art-Direktoren und Chefredakteuren auszuwählen hatten. Mit den Preisen für Bremen steht der WESER-KURIER zum vierten Mal in der Liste der Gewinner, im vergangenen Jahr hatte es drei Awards gegeben. Die Auszeichnung ist auch deshalb besonders, weil fast alle Preise für Tageszeitungen für Texte und damit für Redakteure vergeben werden, hier sind es Grafiker, Gestalter und Fotografen, die im Fokus stehen.

Zwei Preise gab es in diesem Jahr für Dossiers, die nach Auffassung der Jury besonders gelungen sind. Das ist zum einen unser achtseitiges Dossier zum 70. Geburtstag des Grundgesetzes, das wir am 18. Mai 2019 veröffentlicht haben. Dort, wie auch beim ebenfalls achtseitigen Dossier zu 50 Jahren Woodstock, hat die Jury die Gestaltung überzeugt, die sie als besonders innovativ bezeichnet hat. Das am 29. Juni 2019 erschienene Woodstock-Dossier hat unser Art-Direktor Franz Berding gestaltet, das Grundgesetz-Dossier ist von unserem Grafiker Marko Kremer aus der Sonderthemen-Grafik, die sich neuerdings WK|Manufaktur nennt.

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Überzeugend fand die Jury auch die Titelseite unseres Dossiers über die Thesen von Martin Luther. Die Seite vom 1. Oktober 2018 ziert ein überdimensionaler Kopf des Geistlichen, in dem seine Thesen stehen. Die Gestaltungsidee hatte unsere Grafikerin Anke Dambrowski aus der WK|Manufaktur, die auch schon im vergangenen Jahr für einen der Award verantwortlich gezeichnet hat.

Der vierte Preis wurde vergeben in der Kategorie Illustrationen, auch hier ging es um ein Dossier, erschienen am 15. Dezember 2018 zum Thema „Zukunft der Arbeit“. Auf vier Seiten befasste sich der damalige WESER-KURIER-Volontär Patrick Reichelt mit Utopien und Dystopien, seine Texte hat Marko Kremer auf einer Doppelseite mit Elementen aus der Arbeitswelt zu einer großen Illustration zusammengefasst und optisch erlebbar gemacht.

Natürlich aber gehören auch Autoren zu den Dossiers, wobei die Texte aber nicht ausgezeichnet worden sind. Beim Grundgesetz sind mehrere Autoren am Werk gewesen, darunter auch WESER-KURIER-Chefredakteurin Silke Hellwig. Das Woodstock-Dossier lag in der Hand unserer Kulturredakteurin Alexandra Knief, bei Luther waren es die Kollegen Frank Hethey, Michael Lambek und Katharina Frohne.

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