Blitzer zur Baustellenfinanzierung

Hamburg ist die schönste Stadt der Welt. So.Es ist der fieseste Blitzer Hamburgs: 277 Fotos werden täglich von der Radarfalle an der Finkenwerder Straße in Waltershof geschossen, 6280 Euro kommen so in die Stadtkasse. Das sind seit dem 30.
30.12.2017, 00:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Mona Adams

Hamburg ist die schönste Stadt der Welt. So. Hamburg ist die sauberste Stadt der Welt. Wohl eher nicht. Zumindest was die Hamburger an sich angeht. Denn manch einer mag mit Blick auf die Zahlen, die Wasser Hamburg veröffentlicht hat, die Nase rümpfen. Es sind Zahlen über den Wasserverbrauch für dieses Jahr. Und die zeigen: Am Wochenende schlafen die Hamburger vielleicht gerne aus, frühstücken ausgiebig und faulenzen – aber eines machen sie weniger: duschen. Durchschnittlich 300 339 Kubikmeter Wasser verbrauchten die Hamburger an Sonnabenden in diesem Jahr – 20 000 Kubikmeter weniger als montags. Ganz anders am 19. Juni. Mit 29 Grad der heisseste Tag des Jahres – und der Wasserreichste: 386 550 Kubikmeter Wasser flossen aus den Leitungen. Den Negativ-Rekord dagegen hält der 1. Januar. An diesem Tag wurde am wenigsten Wasser verbraucht. Interessant wäre in diesem Zusammenhang der Deo-Verbrauch in der Hansestadt.

Es ist der fieseste Blitzer Hamburgs: 277 Fotos werden täglich von der Radarfalle an der Finkenwerder Straße in Waltershof geschossen, 6280 Euro kommen so in die Stadtkasse. Das sind seit dem 30. Mai rund 1,318 Millionen Euro. Rekord in Hamburg, wohl auch, weil erst rund 60 Meter von dem Blitzer entfernt der Hinweis auf Tempo 50 steht. Alles legal, sagt die Verkehrsbehörde, eine feste Regel für den Abstand zwischen Radarfalle und Verkehrsschild gibt es in Hamburg nicht. Am Unfallgeschehen hat der Blitzer offenbar nichts verändert, denn weil es so viele Unfälle auf diesem Finkenwerder Knoten gibt, soll der gesamte Komplex noch einmal umgebaut werden. Es ist ja erst zehn Jahre her, dass diese Ringstraßen neu gebaut wurden. Als erste Maßnahme soll Tempo 50 auf dem gesamten Knoten gelten. Die Finanzierung der Baumaßnahmen dürfte keine Probleme bereiten. Drei neue Blitzer und der Geldsegen ist gesichert.

Heute gehen sie alle getrennte Wege. Doch vor fünf Jahren war es ein Bild voller Liebe. Leider für die falsche. In der Silvesternacht 2012 sorgte Rafael van der Vaart mit einem gemeinsamen, eng umschlungenen Bild von sich und seiner Frau Sylvie und Freundin Sabia für Furore. Bereits einen Tag später kam heraus, dass das Herz des Fußballers nicht für seine Frau schlug. Aus Busenfreundinnen wurden Kontrahenten, aus einem Traumpaar eine Medienschlammschlacht. Die klare Verliererin: Sylvie mittlerweile-Meis. Doch Shiny-Slyvie zeigte, dass sie auch ohne ihre Ex-Freundin und ihren Ex-Mann glücklich sein könne. Sie holte sich schöne Männer und gute Jobs. Ihre „Let‘s dance“-Moderationen bei RTL wurden zur Gewohnheit, genau wie ihr Freund Charbel Aouad. Zu ihrem 39. Geburtstag im April folgte der ersehnte Antrag. Happy End? Wohl kaum. Sie wieder solo da: ohne Job, ohne Mann. Und mindestens eine Trennung lief nicht auf die feine englische Art ab. Der Kölner Sender RTL machte am Telefon mit ihr Schluss. Wie das Aus zu ihrem Lover ablief, ist nicht bekannt.

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