Documenta Sprünge, nicht Trippelschritte

Die umstrittene Documenta-Chefin Sabine Schormann ist weg, der Skandal um die Weltkunstschau bleibt. Ändern müsste sich einiges, meint Iris Hetscher.
19.07.2022, 18:14
Lesedauer: 3 Min
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Sprünge, nicht Trippelschritte
Von Iris Hetscher

Lange Zeit haben die Verantwortlichen der Documenta vor allem eins gemacht: abgewiegelt, dementiert, geschwiegen. Eine zügige Aufarbeitung des Antisemitismus-Skandals auf der Weltkunstausstellung in Kassel? Warum? Kann man vielleicht  aussitzen, bis die 100 Tage der Ausstellung vorbei sind.

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