Artenvielfalt Warum Forscher für mehr heimische Arten in Gärten plädieren

Pflanzenarten, die von Natur aus hierzulande vorkommen, können sich in Gärten als äußerst nützlich erweisen – und das gleich aus einer Reihe von Gründen.
24.05.2022, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Warum Forscher für mehr heimische Arten in Gärten plädieren
Von Jürgen Wendler

Wer die Artenvielfalt fördern möchte, ist gut beraten, im eigenen Garten auf heimische Pflanzen zu setzen. Darauf weist neben Umweltschutzverbänden auch das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung hin. In einer aktuellen Studie plädiert eine Forschergruppe um Josiane Segar dafür, heimischem Saatgut in Gartencentern größeres Gewicht beizumessen und auf diese Weise im Rückgang befindliche Arten, die von Natur aus hierzulande vorkommen, zu fördern. Der Hintergrund: In Deutschland sei bei 70 Prozent aller Pflanzenarten ein Rückgang zu verzeichnen. 27,5 Prozent aller Pflanzenarten seien bedroht. Zu den Ursachen zähle der Verlust natürlicher Lebensräume. Deshalb gelte es, das Potenzial von Privatgärten und Parks besser zu nutzen.

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