Die Kunst des Klebens Was Forscher von Misteln und Muscheln lernen

Ob Briefmarke, Haftnotiz oder Pflaster: Viele Alltagsprodukte zeugen davon, dass das Kleben ein allgegenwärtiges Phänomen ist. Auch die Natur ist voller Beispiele dafür.
28.06.2022, 00:00
Lesedauer: 4 Min
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Was Forscher von Misteln und Muscheln lernen
Von Jürgen Wendler

Polyvinylacetat ist ein aus Kohlenstoff-, Wasserstoff- und Sauerstoffatomen aufgebauter Kunststoff. Vor gut einem Jahrhundert erstmals hergestellt, dient dieser Stoff seither unter anderem als Grundlage für Kleber. Kunststoffe wie Polyvinylacetat haben für die Produktion von Klebstoffen vielfältige Möglichkeiten eröffnet. Dass es zum Kleben allerdings nicht unbedingt des menschlichen Erfindungsreichtums bedarf, lehrt das Beispiel der Natur. Klebstoffforschern liefert sie wertvolle Anregungen, wie nicht zuletzt eine aktuelle Studie zu Mistelbeeren beweist.

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