Ehrenamtliche sind überaltert Achimer Tafel benötigt neue Kräfte

Auch wegen der der Pandemie haben ältere Ehrenamtliche ihr Engagement bei der Achimer Tafel beendet, die nun frisches Blut sucht. Das ist aber nicht die einzige Baustelle, denn Investitionen stehen auch an.
29.11.2021, 17:44
Lesedauer: 3 Min
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Achimer Tafel benötigt neue Kräfte
Von Kai Purschke

Die Corona-Pandemie hat so einiges verändert – und das bekommt auch die Achimer Tafel zu spüren. Denn das Verhalten ihrer Kunden ist ein inzwischen ein anderes. "Viele wolle die Kontakte einschränken und kommen daher nicht mehr jede Woche, sondern nur noch alle zwei oder drei Wochen", erzählt Rainer Kunze, Vorsitzender der Achimer Tafel, bei einem Pressegespräch im Tafelhaus. Darin betont er, dass der Schutz der rund hundert ehrenamtlichen Helfer sowie der Tafelkunden das oberste Gebot sei und das Tafelteam daher sein Hygienekonzept "weiterhin voll durchzieht". Und bisher gab es laut Kunze auch keine Corona-Infektion bei den Helfern, weder im Achimer Tafelhaus an der Unterstraße noch in den Ausgabestellen in Thedinghausen und Bassen.

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