TURNERSTRASSE AfD kritisiert Vorgehen

Rönnebeck (dch). In einer Pressemitteilung hat Christoph Seidl vom Landesverband der Alternative für Deutschland (AfD) Kritik an der Instandsetzung der Turnerstraße geäußert. Vor dem Hintergrund, dass sich Anwohner gegen die Höhe der zu zahlenden Anliegerkosten wehren, argumentiert Seidl, dass kaum jemand dort Rücklagen bilden konnte, die es ermöglichen würden, die anfallenden Kosten zu tragen.
28.04.2015, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Christina Denker

In einer Pressemitteilung hat Christoph Seidl vom Landesverband der Alternative für Deutschland (AfD) Kritik an der Instandsetzung der Turnerstraße geäußert. Vor dem Hintergrund, dass sich Anwohner gegen die Höhe der zu zahlenden Anliegerkosten wehren, argumentiert Seidl, dass kaum jemand dort Rücklagen bilden konnte, die es ermöglichen würden, die anfallenden Kosten zu tragen. „Die in den Raum gestellte Möglichkeit, die Kosten zu stunden und das Haus dann später der Stadt zu übertragen, ist eine Enteignung der Erben“, so Seidl.

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