Personalmangel und viele Regeln Corona-Lage setzt der Eventbranche zu

Die Bremer Veranstalter Christian Seidenstücker (Joke Event) und Jörn Meyer (Metropol-Theater) kritisieren die Politik. Betriebe fallen durchs Raster, es fehlt an passenden Förderungen und Personal.
29.01.2022, 17:10
Lesedauer: 4 Min
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Corona-Lage setzt der Eventbranche zu
Von Pascal Faltermann

Die Lage ist schlecht. Die Ausgangssituation wird dramatischer. In der Veranstaltungsbranche kämpfen die Akteure ums Überleben. Neben den Kultur- und Konzertveranstaltern sind die zahlreichen Dienstleister aus den Bereichen Technik, Auf- und Abbau, Catering, Service oder Sicherheit von der Corona-Krise stark betroffen. Der Bund und das Land Bremen helfen mit verschiedenen Förderprogrammen, Kurzarbeitergeld oder Krediten. „Doch das gilt nicht für alle Bereiche, eine Vielzahl der Bremer Akteure fällt durchs Raster“, sagt Christian Seidenstücker, Vorstand der Bremer Joke Event AG. Jörn Meyer, Geschäftsführer des Metropol-Theaters, schätzt die Lage identisch ein. In einem Gespräch kritisieren sie die derzeitigen Regeln, die Kommunikation und das Handeln der Politik. Ihr Wunsch: Planungssicherheit, ein Aufstockungsprogramm für alle Bereiche und den Unternehmerlohn.

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