Facebook-Datenskandal Betroffene können Schmerzensgeld einklagen

Die irische Datenschutzbehörde verurteilte Meta im vergangen Herbst zu Strafzahlungen. Grund dafür: Das 2021 bekannt gewordene Datenleck bei Facebook. Das sollten Betroffene wissen.
16.02.2023, 05:00 Uhr
Lesedauer: 3 Min
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Betroffene können Schmerzensgeld einklagen
Von Eva Hornauer

Im Frühjahr 2021 wurde bekannt: Hacker hatten sensible Daten von mehr als 530 Millionen Facebook-Profilen erbeutet und veröffentlicht. Darunter sollen auch Profile von rund sechs Millionen Menschen aus Deutschland sein. Nachdem die irische Datenschutzbehörde Data Protection Comissioner (DPC) den Facebook-Mutterkonzern Meta dafür abstrafte, zogen auch in Deutschland Betroffene des Datenlecks gegen Meta vor Gericht. Die Bremer Kanzlei Rightmart betreut zum Jahresanfang 2023 rund 300 Betroffene deutschlandweit in Verfahren gegen Meta. Jan Frederik Strasmann, Rechtsanwalt und Managing Partner von Rightmart, erklärt, was Betroffene wissen sollten.

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