Das Weser-Strand-Porträt Eine Bremer Gründerin mit Haltung

Fair gehandelt und vegan hergestellt: Fiona Albiana bietet mit ihrer Marke „Alima“ eine Möglichkeit, sich durch Kleidung politisch zu positionieren.
10.01.2021, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Eine Bremer Gründerin mit Haltung
Von Frieda Ahrens

Auf den Umzügen des Christopher-Street-Day (CSD) geht es zu, wie bei einem Festival: Bunte Farben und Glitzer, es ist laut, viele Flaggen werden gezeigt und viele politische Statements abgegeben. Als Fiona Albiana im April 2018 in Köln mittendrin war, hat sie sich als queere Person direkt zugehörig gefühlt. Im kommenden Jahr wollte sie auch ein T-Shirt tragen, mit dem sie sich positionieren könnte. „Ich wollte aber keine Statements-Shirts von großen Marken kaufen, wo dann „Equality“ drauf steht, weil es eben keine Equality (Gleichberechtigung) ist, wenn die Leute ausgebeutet werden, die das T-Shirt nähen“, sagt Albiana. Sie hat also online nach fair gehandelten und vegan hergestellten Shirts mit politischen Sprüchen gesucht: Fehlanzeige.

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