Corona-Lockerungen Wenn zu viel „Ich“ gefährlich wird

Die meisten Corona-Einschränkungen fallen zum 20. März. Weniger staatliche Vorgaben bedeuten mehr persönliche Freiheit, aber auch persönliche Verantwortung. Wie ist es darum bestellt, fragt sich Marc Hagedorn.
23.02.2022, 21:32
Lesedauer: 3 Min
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Wenn zu viel „Ich“ gefährlich wird
Von Marc Hagedorn

Ab dem 20. März könnte sich das Leben wieder ein bisschen so anfühlen wie früher. Früher meint dabei: so wie vor Corona. Bis zum 20. März sollen alle weitreichenden Corona-Maßnahmen gefallen sein. Werder spielt dann wieder in einem vollen Weserstadion. Voll werden auch die Tanzflächen in den Diskotheken sein. Und über die Bürgerweide schieben sich die Menschenmengen, wenn die Osterwiese steigt.

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