Premiere im Moks "Wie lang geht das noch?", oder: Einmal tief durchatmen, bitte!

Hier gibt es nichts zu sehen, nichts Besonderes jedenfalls. Oder doch? Das Moks zeigt mit "Wie lang geht das noch?" ein Stück über Langeweile. Und das gerät zu einer schönen Herausforderung.
07.11.2021, 13:15
Lesedauer: 3 Min
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Von Simon Wilke

Als sich Minuten tatsächlich schon fast wie Stunden anfühlen, kann sich Anne Sauvageot ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. Und vielleicht mischt es sich mit einem Hauch Schadenfreude,  als sie noch einmal ansetzt und inbrünstig Céline Dions „How does a moment last forever?" (zu deutsch: Wie kann ein Moment ewig andauern?) vorträgt. Ohne zu viel zu verraten: An diesem Punkt kennen die Zuschauerinnen und Zuschauer im Brauhauskeller des Theaters längst die Antwort. Oder die Antworten. Denn Langeweile, und darum geht es in der Moks-Produktion "Wie lang geht das noch?", hat viele Facetten, und einige davon präsentieren Sauvageot und ihr Kollege Fabian Eyer an diesem Abend.

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