Projekt "Lauschorte"

Literarisch-musikalisches Angebot in der Bremer Innenstadt

In der Bremer Innenstadt kann man ab Freitag, 11. Juni, an sieben "Lauschorten" mehr über die Geschichten hinter den jeweiligen Plätzen und Kunstwerken erfahren - per QR-Code direkt auf dem Smartphone.
11.06.2021, 12:00
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Literarisch-musikalisches Angebot in der Bremer Innenstadt
Von Alexandra Knief
Literarisch-musikalisches Angebot in der Bremer Innenstadt

Die Bremer Stadtmusikanten sind einer von insgesamt sieben "Lauschorten", die man ab Freitag in der Bremer Innenstadt besuchen kann.

Frank Thomas Koch

Das Bremer Literaturkontor und das Kammerensemble Konsonanz haben im Rahmen des Bremer Aktionsprogramms Innenstadt, "Bremen wird neu" das literarisch-musikalische Projekt "Lauschorte" entwickelt. An sieben Orten in der Bremer Innenstadt sollen literarische Texte und Musik neugierig auf die Geschichten machen, die hinter dem jeweiligen Ort stecken. Besucher der Lauschorte können über einen QR-Code auf ihrem Smartphone entsprechende Audio-Dateien abspielen.

Zu den Lauschorten gehören bisher: Die Bremer Stadtmusikanten, das Reiterstandbild von Otto von Bismarck am St. Petri-Dom, das Mahnmal für die Opfer der Novemberpogrome 1938 in der Dechanatstraße, die Schweine in der Sögestraße, die an der Schlachte liegende "Alexander von Humboldt, die Skulptur des "Lichtbringers" am Eingang der Böttcherstraße und der Spuckstein auf dem Domshof.

Geschrieben wurden die Texte von verschiedenen Bremer Autoren und Autorinnen, eingesprochen würden sie von Bremer Schauspielern und Schauspielerinnen. Sieben Profi-Musikensembles der freien Bremer Szene haben die Texte zudem musikalisch kommentiert. Die Lauschorte sind ab dem heutigen Freitag dauerhaft in der Stadt zu erleben. 

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+