Bürgerschaftspräsident wird Vorstand Neue Spitze für die Wilhelm-Kaisen-Bürgerhilfe

Bürgerschaftspräsident Frank Imhoff wird neuer Vorstand der Wilhelm-Kaisen-Bürgerhilfe. Der Verein ist Veranstalter des jährlichen Bürgermahls im Bremer Rathaus.
21.09.2019, 19:20
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Neue Spitze für die Wilhelm-Kaisen-Bürgerhilfe
Von Maren Beneke

Die Wilhelm-Kaisen-Bürgerhilfe (WKB) hat einen neuen Vorstand: Bürgerschaftspräsident Frank Imhoff ist in dieser Woche an die Spitze des Vereins gewählt worden. Den Vorstand bildet er nun zusammen mit dem früheren Sozialstaatsrat Arnold Knigge, Stefan Offenhäuser von der Handelskammer Bremen und Thomas Rohwer-Kahlmann von der Sparkasse Bremen. Imhoff folgt damit auf den im Februar verstorbenen Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber, der der Bürgerhilfe gut 20 Jahre lang vorstand. Nach Angaben der WKB ist es Tradition, dass ihr Vorstandsposten mit einem Bürgerschaftspräsidenten besetzt ist: So führte etwa auch Dieter Klink das Gremium lange an.

Die WKB gibt es seit mehr als 70 Jahren. Ziel des Vereins ist es, Mitmenschen, die dringend auf Hilfe angewiesen sind, zu unterstützen. Ihre Spenden, die den Projekten direkt ohne Umwege zugute kommen, bezieht die Wilhelm-Kaisen-Bürgerhilfe dabei über das „Bremer Loch“ auf dem Marktplatz und über regelmäßige Haussammlungen. Ein Großteil des Geldes, mit dem die WKB arbeitet, kommt aber durch das einmal im Jahr veranstaltete Bürgermahl im Rathaus zusammen. Für die diesjährige Feier im November, mit der die WKB allen Ehrenamtlichen für ihren Einsatz dankt, hat sich ein prominenter Ehrengast angekündigt: Elke Büdenbender, Gattin von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und damit Erste Frau im Lande, wird laut Bürgerhilfe die Festrede halten.

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