Möglichst auf Einweg-Verpackungen verzichten Es geht auch ohne Müll

In Findorff startete eine Kampagne zur Vermeidung von Einweg-Verpackungen. Mehr als 50 Markt- und Einzelhändler machen mit.
12.05.2021, 12:41
Lesedauer: 4 Min
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Von Anke Velten /AVE

Unter den Augen von Bremens Klimaschutz-Senatorin Maike Schaefer startete auf dem Findorffmarkt ein Projekt mit dem Titel „Findorff geht voran: Verpackungsmüll reduzieren, Mehrweg nutzen!“. Unter Federführung des Vereins Klimazone Findorff sollen Geschäftsleute und Kundschaft dazu motiviert werden, soweit möglich auf Einweg-Verpackungen zu verzichten. Stattdessen sollten wiederverwendbare Alternativen genutzt werden, wo immer es geht. Und es gehe viel öfter als allgemein bekannt, hieß es. Dass ein kleiner Stadtteil nicht die Welt verbessern kann, ist allen Beteiligten klar. Unmissverständlich wurde der Projektstart mit einem Appell an die politischen Entscheidungsträger verbunden.

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